Römische Notizen

Bemerkenswertes aus der Kulturwelt Roms

Römische Notizen

Seit Pius IX. beginnen die Päpste mit ihrer Vermarktung dank neuer Techniken, vor allem der Fotografie. Leo XIII. nutzt zum Heiligen Jahr 1900 noch kolorierte Postkarten. Dieses Heilige Jahr war schwierig, weil die Römische Frage noch nicht geklärt war, was erst 1929 mit den Lateranverträgen geschah.

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Der Campo Santo Teutonico lag bis zu den Lateranverträgen 1929 nicht "im Vatikan" und war bis dahin frei zugänglich, das heißt es standen keine Gendarme davor, um den Eingang zu bewachen, wie dies seither der Fall ist. Man konnte sich auch dorthin begeben, um Asyl zu erbitten. Dazu schreibt Anton de Waal in seinem Buch "Der Campo Santo der Deutschen zu Rom" (Freiburg i.Br. 1896), S. 148f.:

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Die Stiftung Pro Musica e Arte Sacra in Rom organisiert ihr 24. Festival mit Aufführungen in Sant'Ignazio, Santa Maria Maggiore, San Paolo fuori le mura, San Giovanni in Laterano und im Palazzo della Cancelleria. Beteiligt sind die Regensburger Domspatzen, The Tallis Scholars, das Orchester des Christlichen Jugenddorfwerks Deutschland, Chor und Orchester der Fondazione Arena di Verona und der Hamburger Knabenchor. Der Eintritt ist frei bis die maximale Teilnehmerzahl erreicht ist.

Programm 

Der Heilige Stuhl hat nach Jahrzehnten eine neue Website, die weitgehend, auch optisch, die alte Website integriert. Ob dabei Daten verloren gingen, ist nicht erkennbar. Im Grunde genommen ist das meiste wie früher. Auch das "Bollettino", das die täglichen Ernennungen und Aktionen des Papstes dokumentiert, ist wie früher. Dort findet man das offizielle Foto des Papstes Leo XIV. Ob die Rechte frei sind oder Gebühren anfallen, ist nicht bekannt; daher verwenden wir es hier nicht.

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Von Christian Hecht

Nur noch bis zum 8. Juni kann man im Palazzo Caffarelli, heute Teil der Kapitolinischen Museen und ehemals Deutsche Botschaft, eine außergewöhnliche Ausstellung besuchen: „I Farnese nella Roma del Cinquecento. Origini e fortuna di una collezione“ – „Die Farnese im Rom des 16. Jahrhunderts. Ursprung und Schicksal einer Kunstsammlung“.

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Am 28. Mai findet anlässlich des 300. Jahrestags des Pontifikatsbeginns Papst Benedikts XIII. Orsini (1724-1730) ein Studientag an der Lateranuniversität statt. Unter anderem sprechen Villiam Stefan Dóci OP, Filippo Lovison, Francesca Paola Massara und Jörg Bölling. Themen sind die Liturgie, Pastoral, Politik, der Dominikanerorden und das Heilige Jahr.

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