Das Klerusblatt - Zeitschrift der kath. Geistlichen in Bayern und der Pfalz (hg. vom Klerusverband e.V., Redakteur Dr. Gerhard Deißenböck), bringt in der Nr. 8-9 vom 15. August 2022 einen Beitrag von Stefan Heid über das Römische Institut der Görres-Gesellschaft - Gesellschaft mit neuen Perspektiven.
Der Newsletter des Römischen Instituts, der monatlich zu den Vorträgen einlädt und Buchtips gibt, hat am 17. September die Marke 900 erreicht. Das ist eine Verdoppelung in vier Jahren. Bei fortdauerndem Wachstum wird in einem guten Jahr die 1000-Marke erreicht werden. Hier können Sie sich in en Newsletter einschreiben.
Nikolas Möller (* 1979) studierte im Hauptfach Klassische Archäologie und in den Nebenfächern Alte Geschichte und Vorderasiatische Archäologie in Freiburg i. Br. Ein Auslandssemester führte ihn nach Neapel. Gegenwärtig promoviert er an der LMU München im Fach Provinzialrömische Archäologie mit einer Doktorarbeit zu Kraiburg a. Inn (Noricum) in römischer Zeit.
Chefredakteur Guido Horst hat in der "Tagespost" einen flotten und ermutigenden Artikel über das Römische Institut der Görres-Gesellschaft anlässlich dessen Elf-Jahres-Tätigkeitsberichts veröffentlicht. Horst, der lange Zeit in Rom lebte und derweil wieder zu wichtigen Ereignissen die Ewige Stadt besucht, ist wie kaum ein anderer mit dem Campo Santo und dessen komplexen, aber lebendigen Wirklichkeiten vertraut, die sich um den deutschen Friedhof gruppieren. Inzwischen gibt es auch eine Fördermitgliedschaft des Römischen Instituts für all jene, denen es nicht vergönnt ist, in Italien zu wohnen, die aber ein Herz für Rom und das historische Eldorado haben (siehe unsere "Hall of Fame").
Daniel Zucker studierte zunächst die Philosophie hier in Rom an der Dominikaner-Universität (Angelicum) und widmete sich dann dem Studium der Theologie an der theologischen Fakultät der Leopold-Franzens-Universität in Innsbruck. Zurzeit macht er das Noviziat für die mittelitalienische Provinz der Dominikaner in Neapel und wird im folgenden Jahr mit seinem Lizenziat in Ökumenischer Theologie am Angelicum beginnen.
Seit zwei Jahren betreut Dr. Ignacio García den Instagram-Account des RIGG mit stetigem Zuspruch. Der Account zeichnet sich durch ein ganz eigenes, von der RIGG-Website unabhängiges Profil aus. Er bringt alle zwei Tage neue Themen, die viele Rom-Freunde ansprechen. García verbindet mit den Bildern interessante historische Beobachtungen vor allem zu römischen Orten, Denkmälern und Ereignissen. In Kürze dürfte der Account 500 follower haben: folgen auch Sie!
Alessandro Vella ist Assistent der Abteilung für christliche Altertümer an den Vatikanischen Museen. Zunächst spezialisierte er sich auf klassische Archäologie mit Schwerpunkt Topographie und Analyse antiker Monumente, später studierte er christliche Archäologie und erwarb einen Doktortitel in Archäologie und postklassischen Altertümern (Sapienza) sowie einen Doktortitel in christlicher Archäologie (PIAC).
Dr. Antonio Musarra (* 1983 in Genua) hat seine akademische Ausbildung in Genua absolviert und wurde von der Universität San Marino 2012 mit einer Arbeit über Genua und das Heilige Land im 13. Jahrhundert promoviert. Er ist seit diesem Jahr Professor für Mittelalter an der Universität Sapienza in Rom. Daneben hat er einen Lehrauftrag über die Geschichte der Heilig-Land-Wallfahrt im Mittelalter an der römischen Franziskaneruniversität Antonianum.
Die Tätigkeit des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft in den vergangenen 11 Jahren ist jetzt umfassend auf 192 Seiten mit Text, Tabellen und Bildern dokumentiert. Der Bericht setzt die Tradition von Erwin Gatz fort, der anlässlich seines Abschieds 2010 bei Schnell & Steiner einen gedruckten Bericht vorgelegt hatte.
Das CASSIS-Zentrum der Universität Bonn (Ulrich Schlie) hat zusammen mit der Universität Aberdeen (Thomas Weber) und der Universität Notre Dame im Rahmen des "Forum on Religious Values & Democracy" eine Studienfahrt von Bonn nach Sarajevo und Rom durchgeführt. Das reichhaltige Programm hat die internationale Studentengruppe in Bonn zur Geschäftsstelle der Görres-Gesellschaft und in Rom neben dem Staatssekretariat, der Deutschen Botschaft beim Heiligen Stuhl und der Adenauerstiftung auch an das Römische Institut der Görres-Gesellschaft geführt.