Römisches Institut der Görres-Gesellschaft

Wissenschaftszentrum für Geschichte seit 1888

Aus dem Institut

Zum Neuen Jahr danke ich allen Förderern und Freunden des Instituts und gebe ein paar Einblicke ins Programm des Jahres 2026:

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Simone Raponi, Priester der Kongregation des Oratoriums des Heiligen Philipp Neri (Rom) wurde an der Gregoriana im Fach der kirchlichen Kulturgüter promoviert. Er ist Präfekt des Archivs der Kongregation des Oratoriums, Konservator des Kulturerbes der Erzdiözese Luxemburg und kirchlicher Berater der Botschaft Luxemburgs beim Heiligen Stuhl. Seine Forschungen und Veröffentlichungen befassen sich insbesondere mit der Geschichte des päpstlichen Zeremoniells und der Kongregation des Oratoriums.

Oratorium der Chiesa Nuova in rom

Maximilian Welticke (* 1999 in Korbach) studierte Katholische Theologie und Philosophie in Paderborn und Oxford. Seit Oktober 2025 studiert er Moraltheologie im Lizentiat an der Päpstlichen Universität des hl. Thomas von Aquin (Angelicum) in Rom. Im November 2022 trat er dem Jungen Forum der Görres-Gesellschaft bei; seit September 2025 ist er Mitglied des Römischen Instituts derselben. Er ist Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung und forscht im Bereich der politischen Ethik.

Dr. Konstantin M. Brandenburg (* 1964) studierte Architektur an der Universität Rom, wo er mit der Promotion abschloss. Es folgten erschiedene Forschungsprojekte zu den frühchristlichen und spätantiken Kirchen Roms: S. Stefano Rotondo, S. Paolo fuori le Mura, S. Pietro in Vaticano, S. Agnese flm, S. Costanza, S. Maria Maggiore und S. Lorenzo flm.

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Paul Badde, seit 2012 Mitglied des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft, ist am Montag, dem 10. November, in dem Abruzzendorf Manoppello, wohin er erst vor kurzem von Rom gezogen war, verstorben.  

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