Leseempfehlungen unserer Bibliothek

Stiller Studienort mit Blick auf Sankt Peter

Leseempfehlungen

Das perfekte Buch zur Papstwahl wurde jüngst vom Römischen Institut der Görres-Gesellschaft veröffentlicht. Kevin Hecken beschreibt darin die Praxis der Papstwahl im 17. Jahrhundert, und man stellt fest: Die Themen sind die gleichen geblieben bis heute: Spekulationen vor dem Konklave - Bangen während des Konklave - Überraschungen nach dem Konklave.

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Mons. Federico Gallo, Leiter der Biblioteca Ambrosiana in Mailand und Mitglied des RIGG, hat ein knapp 100-seitiges Handbüchlein zur mittelalterlichen Urkundenkunde geschrieben. Es ist die Frucht seiner Diplomatik-Unterrichtsstunden an der Notre Dame-Universität in den USA.

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Von Ignacio García Lascurain Bernstorff

„Innerhalb der vatikanischen Mauern, zwischen Petersdom und Audienzsäle, liegt der extraterritoriale Campo Santo Teutonico, der deutsche Friedhofmit zugehöriger Kirche, einem Studienkolleg für Priester und dem römischen Sitz der Görres-Gesellschaft.“ Dieser Satz stammt aus dem neuen Buch des Augsburger Kirchenhistorikers Jörg Ernesti "Der Vatikan. Geschichte, Verfassung, Politik", das kürzlich in der beliebten Reihe C. H. Beck Wissen erschienen ist (S. 48f).

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Das Heilige Jahr hat eine große Zahl neuer Rom-Titel hervorgebracht, darunter auch das Buch "Rom im heiligen Jahr" von Michael Hesemann. Es widmet sich den vier päpstlichen Basiliken (St. Peter, St. Paul, Lateran, Santa Maria Maggiore) und der Siebenkirchenwallfahrt.

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Zweimal wurde in den letzten Jahren das Päpstliche Institut für Christliche Archäologie von irakischer Seite aus angefragt, ob es im Irak Ausgrabungen christlicher Stätten vornehmen könne. Solche Anfragen laufen über die diplomatischen Kanäle des Heiligen Stuhls und zeigen eindrucksvoll den unschätzbaren Wert solcher Institutionen. Ungünstige Umstände haben leider ein Engagement jeweils in letzter Minute verhindert.

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Der Sammelband Diakonie und Caritas in Ostdeutschland vor und nach 1990 in Open Access zeigt: Die Geschichte von Diakonie und Caritas in der DDR ist nicht ausgeforscht, auch nicht die der Transformation(en) nach 1990 und ihrer gesamtdeutschen Bedeutung für heute. Einmal mehr zeigt sich, wie das Forschungsfeld Diakonie und Caritas in der DDR wichtige Beiträge zur Gesellschaftsgeschichte der DDR liefert. Dieser Band arbeitet dabei grundlegend ökumenisch. Zugleich eröffnet er die wissenschaftliche Reihe „Kirchliche Praxis in der DDR“.

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