Römisches Institut der Görres-Gesellschaft

Wissenschaftszentrum für Geschichte seit 1888

Aus dem Institut

Prof. Dr. Britta Kägler, Professorin für Bayerische Landesgeschichte und europäische Regionalgeschichte, hat im Januar eine Rom-Exkursion durchgeführt. Die Studentengruppe hat dabei auch den Campo Santo Teutonico besucht und wurde u.a. vom Direktor in die Geschichte und Archvalien des Ortes und die Arbeit des Görres-Instituts eingeführt. Begleitet wurde die Gruppe vom ehem. Assistenten Dr. Thomas Kieslinger vom Stadtmuseum Dingolfing.  Prof. Kägler wird demnächst auch auf der Tagung "Gedenken ohne Grenzen" am RIGG referieren.

Rev. Gino Marchetti aus Fort Wayne in Minnesota, der seit September als Martin Chemnitz-Stipendiat am Campo Santo Teutonico ist und über die frühe lutherische Rezeption des Konzils von Trient forscht, stellt sich in einem Video vor (auf Englisch, auch wenn er ausgezeichnet Deutsch spricht). Leider ist es auch ein Abschiedsvideo, da Marchetti aus gesundheitlichen Gründen vorerst in die USA zurückkehren muss. Bei Fragen zum Martin Chemnitz-Stipendium wende man sich an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Video

Anstatt einer Mail oder einer Textnachricht habe ich dieses Jahr die Form eines Videos gewählt, um mich - auch im Namen des Vizedirektors Johannes Grohe - bei allen zu bedanken, die das Römische Institut so treu und lebhaft unterstützen und die uns gewiss auch in diesem neuen Jahr ihre Sympathie erhalten werden.

Video 

Die Geschäftsstelle der Görres-Gesellschaft in Bonn, die entscheidende administrative und moralische Stütze des RIGG in deutschen Landen, hat einen Weihnachtsgruß geschickt, der allen Förderinnen und Förderern und Mitgliedern gut tut:

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Sechs kluge Mitspieler haben bei der Preisfrage mitgemacht, die am 21. November gestellt worden war (hier nochmals zur Preisfrage). Alle sechs haben die richtige Antwort gegeben: Gegenüber dem Foto der 1930er Jahre gibt es heute zwei markante bauliche Veränderungen an dem Tor Sankt Anna, das in den Vatikanstaat hineinführt:

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Seit Gründung des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft 1888 traten praktisch alle Mitglieder auch in die Erzbruderschaft zur Schmerzhaften Mutter Gottes am Campo Santo Teutonico ein. Allerdings gehörten bis zum Zweiten Weltkrieg nur direkte Mitarbeiter zum Institut. Mit den neuen Statuten nach dem Zweiten Weltkrieg gibt es eine erweiterte Mitgliedschaft des RIGG, die über die eigentlichen Mitarbeiter hinausgeht. Es genügt, einen Wohnsitz in Italien zu haben.

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Zum Jahresende ist der neue Newsletter der Görres-Gesellschaft erschienen (2/2021). Er gibt Auskunft über die vielfältigen Initiativen der Sektionen und schenkt auch der Sponsorenreise des RIGG Aufmerksamkeit (Seite 5).

Newsletter

Vor der üblichen Abreise aus Rom zu Weihnachten haben 17 derzeitige und ehemalige Assistenten und Stipendiaten dem Direktor eine vorzeitige Geburtstagsüberraschung bereitet. Auf der Silberschale steht, umgeben von den Stifternamen, die Inschrift:

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Auch in diesem Jahr gibt es einen Adventskalender mit schönen Bildern. Mit jedem Tag bzw. Bild verbunden ist ein Text, meist aus der Tagesliturgie. Vier Tage haben untereinander etwas Gemeinsames in Text und Bild. Melden Sie sich bis zum 24. Dezember bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. Der Sieger bzw. die Siegerin wird ausgelost. Als Preis gibt es ein Buch aus der Produktion des RIGG. Es gibt Trostpreise für den 2. und 3. Platz.

Der Kalender wird am 1. Advent rechts eingestellt.

An der Sponsorenreise des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft vom 13. bis 17. November nahmen 13 Damen und Herren aus Deutschland und Österreich teil, ein Ehepaar aus Köln bereits zum vierten Mal. Trotz der widrigen Verhältnisse der Pandemie sollte die Veranstaltung, die im letzten Jahr ausgefallen war, unbedingt stattfinden. Die Teilnehmer wurden belohnt durch außergewöhnliche Konzerte des 20. Festival di Musica e Arte Sacra in den prächtigsten Kirchen Roms. Mich persönlich hat die zweistündige Marienvesper Monteverdis in Santa Maria Maggiore, vorgetragen von Solisten, drei Chören und einem Barockinstrumentalensemble regelrecht überwältigt.

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