Römisches Institut der Görres-Gesellschaft

Wissenschaftszentrum für Geschichte seit 1888

Aus dem Institut

Termin
Datum: 09.05.2021
Ort: Campo Santo Teutonico

Am 9. Mai wird um 10 Uhr in der Kirche des Campo Santo Teutonico das Festamt zum 10. Jahresgedächtnis von Prälat Prof. Dr. Erwin Gatz gehalten. Er war 1975 bis 2010 Rektor der Erzbruderschaft und des Kollegs und Direktor des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft. Erwin Gatz verstarb am 8. Mai 2011 in Maastricht. Alle jene, die ihren Namen in den Festband "Neue Aspekte einer Geschichte des kirchlichen Lebens" zu Ehren von Erwin Gatz eintragen lassen wollen, mögen dies bitte tun. Näheres dazu hier:

Festband mit Namenseintrag 

 Die Predigt wird Bischof Dr. Bertram Meier von Augsburg halten (verlesen), der 1998 bis 2001 Vizerektor des Kollegs war. 

 

Wegen der hohen Nachfrage (inzwischen über 200 Eingeschriebene) wird die Frist bis Ende Juni verlängert. Die Vorträge der ausgefallenen Tagung zu Ehren von Prälat Prof. Dr. Erwin Gatz (+ 8. Mai 2011) werden im Schnell & Steiner-Verlag veröffentlicht. Thema ist "Neue Aspekte einer Geschichte des kirchlichen Lebens".. Der Band wird von Dr. Clemens Brodkorb (München) und Prof. Dr. Dominik Burkard (Würzburg) herausgegeben. Wer den Band bis Ende Juni bestellt, dessen Name wird in die Tabula memorialis eingetragen. Subskriptionspreis ist 20 Euro (später 28 Euro).

Einladung zur Tabula memorialis Erwin Gatz  

Der Kölner Pfarrer Regamy Thillainathan, beheimatet in Neuss, ist für die Berufungspastoral im Erzbistum Köln verantwortlich. Er hat iin Bonn und im spanischen Burgos Theologie studiert und ist derzeit beruflich am Campo Santo Teutonico in Rom. In jüngster Zeit hat er aktiv in die Rassismus-Debatte eingegriffen. 

Pfr. Thillainahan über Rassismus

Termin
Datum: 29.05.2021
Ort: Campo Santo Teutonico + online

Am Samstag, dem 29. Mai, spricht Dr. Julian Traut, Referent für Öffentlichkeitsarbeit in der Bayerischen Staatskanzlei, über den bekannten katholischen Journalisten und Rom-Schriftsteller Reinhard Raffalt (1923-1976).

Ort: Campo Santo Teutonico (Aula Papst Benedikt XVI.) - mit Voranmeldung (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)

Beginn: 18 Uhr (der Vortrag wird auch per Zoom übertragen)

Plakat     Google-Kalender

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Vittoria Brunetti (* 1990, Rom) studierte von 2009 bis 2015 an der Universität Sapienza in Rom und schließt derzeit ihre Promotion an der Scuola Normale Superiore in Pisa mit einer Arbeit über den römischen Bildhauer Lorenzo Ottoni (1648-1736) ab. Sie hat an mehreren Ausstellungen mitgewirkt, die sich mit Themen der barocken Skulptur befassen, hat ein Praktikum im Barberini-Archiv in der Vatikanischen Bibliothek absolviert und war Occasional Student am Warburg Institute in London. Sie ist die wissenschaftliche Herausgeberin des in Kürze erscheinenden Gesamtkatalogs der modernen Skulptur der Galleria Borghese. Sie beschäftigt sich im Allgemeinen mit der römischen Barockskulptur, mit besonderem Augenmerk auf die Porträtmalerei zwischen dem späten 17. und frühen 18. Jahrhundert.

Schwester Antje Eichhorn aus dem Benediktinerinnenkloster Dinklage in Niedersachsen ist am 1. März nach 3 1/2 Jahren in Rom wieder in die Heimat zurückgekehrt. Aufgrund ihrer sprachlichen Fähigkeiten arbeitete sie an der Kurie der Benediktinischen Förderation, aber wegen Covid ist deren internationale Tätigkeit weitgehend zum Erliegen gekommen. Wir bedauern ihre Rückkehr sehr, da sie ein willkommener Gast der Görres-Vorträge und des Sommerfests (siehe Foto) war.

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Die Fritz Thyssen Stiftung (Köln) hat die Teilförderung unserer großen Tagung "Kult des Volkes: Der Volksgedanke in den liturgischen Bewegungen und Reformen - eine ökumenische Revision" zugesagt. Die Tagung wird - so der Corona-Alptraum vorbei ist - vom 24. bis zum 27. November am Campo Santo Teutonico stattfinden. Die Tagung nimmt die Liturgischen Bewegungen des 19./20. Jahrhunderts unter die Lupe, unter anderem unter dem Aspekt zeitgeistig-ideologischer Verzweckung bzw. Überformung der Liturgie.  

Tagung

Fabian Santo Caruso lebt seit über 25 Jahren in Rom. "In Stuttgart geboren und in München aufgewachsen, ist die ewige Stadt mein Zuhause geworden. Deutsch und Italienisch sind meine Muttersprachen und dazu spreche ich Englisch und bin ein Kenner des römischen Dialekts, den ich wie eine vierte Sprache pflege. Ich bin Kreateur und Geschäftsführer des Miliardi Antico Brands, einer kleinen aber neuartigen Kleidermarke in postmodernem Stil mit distinktiven handgemachten Details und Designs.

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