Römisches Institut der Görres-Gesellschaft

Wissenschaftszentrum für Geschichte seit 1888

Aus dem Institut

Dr. Ilenia Gradante ist Post-doctoral Research Associate an der University of Oxford (UK), Faculty of Classics, im Rahmen des Projekts "Crossreads. Text, Materialität und Multikulturalität am antiken Mittelmeer", das vom Europäischen Forschungsrat (ERC) finanziert wird und Mehrsprachigkeit und Multikulturalität im antiken Sizilien anhand der epigraphischen Produktion der Insel zwischen dem 7. Jh. v. Chr. und dem 7. Jh. n. Chr. erforscht, die in einer Datenbank zusammengetragen wird. Dr. Gradante wird sich insbesondere mit der Entwicklung des Korpus der griechischen und lateinischen Inschriften der römischen, spätantiken und christlichen Zeit und der Entstehung des Korpus der signacula ex aere beschäftigen.

Gradante hat das Buch Blutzeuge. Tod und Grab des Petrus in Rom (2014) ins Intalienische übersetzt.

Das Römische Institut ist jetzt auch auf Instagram. Der Dienst wird betreut von Dr. des. Ignacio García.

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Auf dem Youtube-Kanal des RIGG sind nun die kurzen Ansprachen von Stefan Heid, Claudia Bertling Biaggini und Yvonne Dohna Schlobitten eingestellt, mit denen die Raffael-Tagung vom November 2020 eröffnet wurde. Neben der allgemeinen Begrüßung wird auch in die Thematik der Tagung eingeführt. Eine Publikation der Tagung ist in Vorbereitung.

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Im neuen Jahr 2021 stehen im Römischen Institut viele Aufgaben an. Die Murkserei der Corona-Maßnahmen muss langsam ein Ende finden, damit man wieder mal was Schönes unternehmen kann. Die Bibliothek erwartet ihre Besucherinnen und Besucher. Nach der Umstellung auf den neuen online-Bibliothekskatalog müssen viele Titel überprüft und ergänzt werden. Wir freuen uns auf die Referentinnen und Referenten der Öffentlichen Vorträge. Im Mai und im November stehen große Tagungen an. Die Sponsorenreise im November will ebenfalls ein Erfolg werden (alles auf der Website rechts unter "Termine" zu finden). Die Römische Quartalschrift wird auch in diesem Jahr spannende Aufsätze und mindestens einen Supplementband liefern. Und nicht zu vergessen: Jeder arbeitet fleißig an seinen Publikationen und Forschungen. 

Fr. Zlatko Brauchler (* 1991 in Ludwigshafen am Rhein), kroatischer Jesuit, gebürtig aus einer Donauschwäbischen Familie, trat nach dem Abitur am Erzbischöflichen Spätberufenenseminar und Gymnasium St. Matthias in Wolfratshausen (Bayern) in die kroatische Provinz der Gesellschaft Jesu ein. Nach zweijährigem Noviziat in Split und pastoralen Erfahrungen in Sarajevo (Bosnien- Herzegowina) und Belgrad (Serbien) studierte er Philosophie am Philosophisch-Theologischen Institut der Jesuiten in Zagreb (2016-2018).

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Von Stefan Heid

In diesem Jahr der besonderen Herausforderungen drängt es mich, ein großes, vernehmliches Dankeschön zu sagen an alle, die dies lesen, und an alle, die die Geschicke des Römischen Instituts mittragen und mitverfolgen. Das Görres-Institut weiß sich von erheblichen Sympathien getragen, was gerade auch in diesen Zeiten besonders zu spüren ist. Es mag jetzt banal klingen, aber ein Spendenaufkommen in diesem Jahr von über 11.000,- Euro in vielen Einzelbeträgen ist doch ein beachtenswertes Zeugnis. Dazu kommen die Beiträge unserer Mitglieder, die sich auf 3.556,- belaufen. Dies möchte ich zum Anlass nehmen, um etwas ausführlicher meinen Dank auszusprechen und diesen auch zu begründen.

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Das Römische Institut der Görres-Gesellschaft besitzt einen eigenen Youtube-Channel. In unregelmäßigen Abständen werden wir kurze Videos einstellen, etwa Buchvorstellungen, Interviews oder andere Highlights. Den Anfang macht eine Buchvorstellung von Prof. Dr. Klaus Herbers zum "Buch der Päpste - Liber Pontificalis". Am einfachsten wäre es, wenn Interessierte den Kanal abonnieren (Button rechts oben auf der Youtube-Seite). Bei Anregungen und Rückfragen wende man sich anDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

Youtube RIGG

Im LITARS (Louvain Index of Theology and Religious Studies for Journals and Series, 2020) gehört die RQ zur Kategorie IJ-1, also zu den "absolute top-class series".

Auf der ERIH Initial List "Religious Studies and Theology" (2007) der European Science Foundation rangiert die RQ auf der Höchststufe A (ERIH-PLUS).

Im Ranking der italienischen Agenzia Nazionale di Valutazione del Sistema Universitario e della Ricerca rangiert die RQ ebenfalls in der höchsten Classe A.

Die RQ wurde 2018 in den Zitationsindex ESCI aufgenommen. Sie steht ferner im Index der EAAE.

Pauline Belger (* 1997 in Frankfurt am Main) studiert Kunstgeschichte und Soziologie an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Aktuell beschäftigt sie sich mit der Silvesterkapelle in Santi Quattro Coronati in Rom. Sie absolviert ein Praktikum an der Bibliotheca Hertziana – Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte in Rom.

Fr. Jan Dominik Bogataj (* 1994 Ljubljana), slowenischer Franziskaner, erwarb den theologischen Master in Ljubljana und studierte in Jerusalem am Studium Biblicum Franciscanum (2017/18). Derzeit absolviert er den Lizenzstudiengang am Institutum Patristicum Augustinianum in Rom und studiert auch am Pontificio Istituto Orientale. Er ist Autor einer Studie über die frühchristliche Theologie der Verklärung Christi in der griechischen, lateinischen und syrischen Tradition und hat einige patristische Werke in Übersetzung herausgegeben (Egeria, Fortunatianus von Aquileia u.a.). Bogataj, der auch fließend Deutsch spricht, hat breite Interessen auf byzantinisch-frühislamischem Gebiet. 

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