Von Simone Andreoni
Im 17. Jahrhundert diente die Verwendung hochwertiger Textilien im römisch-katholischen Kult – insbesondere liturgische Gewänder und Antependien – mehreren Zwecken: der königlichen Majestät Gottes gebührende Ehre zu erweisen; die Ereignisse der Geschichte der Erlösung der Menschheit durch Symbole zu lehren; den Glauben und den Status ihrer Auftraggeber zu bekunden; und eine Reserve an Gold, Silber und – manchmal – sogar Perlen und Edelsteinen anzulegen, auf die die Kirchen im Bedarfsfall zurückgreifen konnten.
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- Geschrieben von: Stefan Heid
- Kategorie: Aus aller Welt
Römisches Institut der Görres-Gesellschaft












