Willkommen in Rom!

Direkt neben dem Petersdom am Campo Santo Teutonico befindet sich das Römische Institut der Görres-Gesellschaft (RIGG). Die Erforschung der Geschichte der Kirche und des christlichen Kulturerbes ist unser Anliegen. Fördern Sie mit uns den Dialog von Wissenschaft und Kirche, Glaube und Vernunft!  Besuchen Sie uns auch auf Facebook!

 

Aktuelles - Termine - Aktivitäten:

Römisches Institut der Goerres-Gesellschaft (RIGG)

Job: Kirchengeschichte in Bonn

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29. 07. 2015

Deadline: 21. September

Die Katholisch-theologische Fakultät der Universität Bonn schreibt den renommierten Lehrstuhl für Alte Geschichte und Patrologie aus (Nachfolge Georg Schöllgen). Diesen Lehrstuhl hatten einst Theodor Klauser, Karl Baus und Ernst Dassmann inne. Der Forschungsschwerpunkt Schöllgens liegt auf der Sozial- und Konziliengeschichte des Frühen Christentums.

Nähere Infos finden Sie hier.

   

Jobs: Altertumswissenschaften in München

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27. 07. 2015

Deadline: 6. September

Die Universität München schreibt 8 Promotionsstipendien und 2 Postdoc/Habilitations-Stipendien für Altertumswissenschaftler aus, also auch für Archäologen, Althistoriker, Altphilologen und Christliche Archäologen.

Nähere Infos finden Sie hier und hier.

   

Job: Kirchengeschichte in Tübingen

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26. 07. 2015

Deadline: 18. September

Die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität schreibt den Lehrstuhl für Alte Kirchengeschichte, Patrologie und Christliche Archäologie aus (Nachfolge Hans Reinhard Seeliger).

Nähere Infos finden Sie hier.

   

Eine schöne Überraschung: Görres trifft Görres in Rom

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17. 07. 2015

Es gibt eine Görres Druckerei und Verlag!

Grohe, Pascal Nachtsheim, Angela Nachtsheim, Heid Grohe, Pascal Nachtsheim, Angela Nachtsheim, Heid Sicher, man kennt das Görres-Gymnasium in Düsseldorf und Koblenz, das Wirtshaus Görreshof in der Görresstraße in München und manches mehr. Aber dass es seit 1894 auch eine Görres Druckerei und Verlag in Neuwied, ehemals in Koblenz, gibt, war mir neu. Es ist ein Familienbetrieb mit ca. 100 Mitarbeitern. Auf der recht informativen Website wird sogar Joseph Görres, der Namensgeber, ausführlich gewürdigt. Die Görres Druckerei steht in keiner direkten Beziehung zur Görres-Gesellschaft, hatte aber in ihrer Geschichte Kontakt zum politischen Katholizismus. Denn sie druckte den Rheinischen Merkur. Kürzlich besuchte uns aus Neugier, was denn wohl das Römische Institut der Görres-Gesellschaft sei, das Ehepaar Nachtsheim. Frau Angela Nachtsheim ist Gesellschafterin der Druckerei. So traf in Rom Görres auf Görres. Das Foto gibt einen Eindruck.

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Fördern Sie mit uns die deutsche Sprache!

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16. 07. 2015

Institutionen im Ausland unterliegen leicht der Tendenz, die eigene Sprache aufzugeben. Selbstverständlich sprechen auch alle Mitarbeiter und Mitglieder des RIGG Italienisch. Das gehört zum unverzichtbaren Programm. Aber das Römische Institut der Görres-Gesellschaft pflegt im polyglotten Umfeld Roms bewusst auch die deutschsprachige Wissenschaft. Es gehört zu unserem Markenzeichen, dass wir entsprechend unserer kulturellen Tradition und entsprechend den europäischen Idealen seit unserer Gründung an Deutsch als Wissenschafts- und Publikationssprache festhalten. Und zwar nicht an irgendeinem Deutsch, sondern an einem hochsprachlichen, druckreifen Deutsch. Wir tun dies aus der Überzeugung, dass mit der Sprache irreversibel auch die eigene Kultur und Identität verschwinden würde.

Wenn Sie unsere Ideale teilen, so unterstützen Sie bitte unsere Stiftung!

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Die Görres-Gesellschaft auf Russisch

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17. 07. 2015

Neues Buch von Liudmila G. Khrushkova über die Christliche Archäologie

Nach einem Monat Postweg aus Moskau ist der Band Introduction to Church History 2. Review of the Historiography on General Church History auf meinem Schreibtisch in Rom gelandet. Das in St. Petersburg auf Russisch erschienene Buch (ISBN 978-5-906792-76-1) wurde herausgegeben von Veniamin V. Simonov, Leiter der Abteilung für Kirchengeschichte der Moskauer Universität, und krönt die jahrelangen Studien der dort tätigen Professorin Liudmila G. Khrushkova zur Historiographie der Christlichen Archäologie. Erstmals liegt damit auf Russisch ein Gesamtüberblick vor, der auch die gesamte westliche und römische Christliche Archäologie mit einschließt (Seiten 447-699). Frau Khrushkova hat seit 2007 am Projekt Personenlexikon zur Christlichen Archäologie teilgenommen, zu dem sie zahlreiche Artikel über russische Archäologen beigesteuert hat. Ferner hat sie in der Römischen Quartalschrift 2011-2015 eine 6-teilige Serie über die Christliche Archäologie in Russland veröffentlicht.

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Radio Vatikan: Benedikt-Bibliothek am Campo Santo Teutonico

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16. 07. 2015

Frau Gudrun Sailer hat auf Radio Vatikan einen kleinen Beitrag über die neue Benedikt-Bibliothek am Campo Santo Teutonico gebracht, den man hier nachlesen und anhören kann. Inzwischen sind die Vorbereitungen bereits angelaufen, und es kann schon verraten werden, dass die Bibliothek ein sehr schönes, helles und zentrales Ambiente finden wird. Ich möchte sogar die Prognose wagen, dass man dort ganz besonders gern studieren wird. Die Bibliothek soll eine Zierde des Campo Santo Teutonico werden, einladend für Forscher und Gelehrte aller Sprachen.

Es sei bei dieser Gelegenheit erneut gesagt, dass die Bibliothek am 18. November um 17 Uhr mit dem Vortrag von Kardinal Gianfranco Ravasi "Dalla Bibbia alla Biblioteca: Benedetto XVI e la Cultura della Parola" eröffnet wird. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Presseecho: Salzburger Nachrichten

   

Päpstliche Kommission für Christliche Archäologie öffnet ihre Archive

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16. 07. 2015

altDie Päpstliche Kommission für Christliche Archäologie (PCAS) stellt seit geraumer Zeit ihre Archive online. Damit erleichtert sie das Studium der römischen Katakombenforschung seit dem Pontifikat Pius' IX. Das betrifft Grabungstagebücher, Korrespondenz, Kommissionsprotokolle, Finanzen u.a. von 1851 bis 1993. Das betrifft aber auch das historische und moderne Fotoarchiv mit über 10.000 Bildern. Die Datenbank ist leicht handhabbar. Nach der Anmeldung hat man Zugang zum Inventar, das sehr ausführlich ist. Direkt einsehen kann man nur Fotos in geringer Auflösung. In Einzelfällen sind die Volltexte der Archivalien als PDF beigegeben. In diesem Fall kann man sie wie die Fotos gegen Bezahlung bestellen. Es ist anzunehmen, dass die Datenbank stetig erweitert wird und zuletzt sämtliche Volltexte anbietet.

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"Orte der Zuflucht" nun auf dem Markt

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25. 06. 2015

Am Campo Santo wurden politisch und rassisch Verfolgte 1943/44 von Deutschen vor den Deutschen versteckt. Hier organisierte der irische Priester Hugh O'Flaherty für Tausende die Flucht

Nach gewissen Verzögerungen ist nun der Tagungsband Orte der Zuflucht und personeller Netzwerke. Der Campo Santo Teutonico und der Vatikan 1933-1955 im Herder-Verlag als 63. Supplementband der Römischen Quartalschrift erschienen. Der Band umfasst 592 Seiten und zahlreiche Abbildungen und kostet 58 Euro. Es finden sich darin Aufsätze von Christof Dipper, Günther Wassilowsky, Ludwig Schmugge, Annette Vogt, Paul Zanker, Johan Ickx, Stefan Heid, Gregor Wand, Anselm Doering-Manteuffel, Karl-Joseph Hummel, Rudolf Morsey, Michael Matheus, Paolo Vian, Sergio Pagano, Arnold Nesselrath, Klaus Schatz, Dominik Burkard und Norbert M. Borengässer. Das Register wurde von Georg Kolb erstellt.

Das erste Mal wird in diesem Band umfassend auch die Bedeutung des Campo Santo Teutonico für die Rettung tausender Verfolgter während des Zweiten Weltkriegs dargestellt. Ausgerechnet das deutsche Priesterkolleg, in dem man für den Nationalsozialismus keinerlei Sympathie hegte, rettete etwa 50-70 Arme und Verfolgte vor den Deutschen, indem es sie versteckte. Am Kolleg wohnte auch der heroische irische Priester O'Flaherty, der im Campo Santo eine der größten katholischen Rettungsaktionen organisierte und auf diese Weise in der ganzen Stadt Rom etwa 6.000 Verfolgten helfen konnte.

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Schnell und Steiner legt "Blutzeuge" neu auf

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16. 05. 2015

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Angesichts der dauerhaften Nachfrage legt der Verlag Schnell und Steiner das Buch Blutzeuge. Tod und Grab des Petrus in Rom neu auf. Der Band war 2010 erschienen und nach wenigen Monaten vergriffen; auch antiquarisch ist er nicht greifbar. Da mit dem Ende der Lutherdekade 2017 eine große Papstaustellung in Mannheim und in Rom stattfinden wird, hat sich der Verlag für eine Neuauflage entschieden. Eine italienische Ausgabe liegt bereits vor.

Die deutsche 2. Auflage wird Anfang September erscheinen, kann aber online bereits vorgemerkt werden. Das von Christian Gnilka, Stefan Heid und Rainer Riesner verfasste Büchlein geht auf eine Tagung des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft zurück. Es befasst sich im ersten Teil mit den Petrustraditionen im Neuen Testament, bei Ignatius von Antiochia und bei Tertullian. Der zweite Teil rekonstruiert die Anfänge der Heiligenverehrung nach den heutigen Erkenntnissen, beginnend mit der jüdischen Gräberverehrung in Palästina und endend bei der Verehrung der römischen Märtyrer unter Kaiser Konstantin.

Hier das neue Herbstprogramm von Schnell und Steiner

   

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