Willkommen in Rom!

Direkt neben dem Petersdom am Campo Santo Teutonico befindet sich das Römische Institut der Görres-Gesellschaft (RIGG). Die Erforschung der Geschichte der Kirche und des christlichen Kulturerbes ist unser Anliegen. Fördern Sie mit uns den Dialog von Wissenschaft und Kirche, Glaube und Vernunft!  Besuchen Sie uns auch auf Facebook!

 

Aktuelles - Termine - Aktivitäten:

Römisches Institut der Goerres-Gesellschaft (RIGG)

Rückblick auf die Görres-Generalversammlung in Fribourg

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24. 10. 2014

Erwähnt die Görres-Gesellschaft in Euren Wikipedia-Artikeln!

Die Generalversammlung der Görres-Gesellschaft in Fribourg, vor Ort unermüdlich vom Kirchenhistoriker Prof. Dr. Dr. Mariano Delgado und seinen Kollegen organisiert, war zweifellos sehr gelungen, auch wenn die Teilnehmerzahl etwas geringer als üblich ausfiel. Das lag am hohen Preisniveau der Schweiz und den oft langen Anfahrtswegen. Das Römische Institut war gut vertreten mit Alessandro Bellino, Luigi Belloni, Hans-Peter Fischer, Johannes Grohe, Georg Kolb, Isabelle Mossong, Eva Thieme und mir. Das konnte dann auch in einer gemeinsamen Abendrunde gemütlich gefeiert werden, an der auch als "Alt-Römer" das Ehepaar Weiland teilnahm. Für manche Römer war es die erste Generalversammlung ihres Lebens, aber keiner hat es bereut. Eine regelmäßige Teilnahme zahlt sich besonsders aus.

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Samstag, 25. Oktober: Öffentlicher RIGG-Vortrag

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22. 09. 2014

Martin Papenheim (Düsseldorf) spricht zum Thema "Die Behörden des Vatikans in der historischen Forschung: Ergebnisse und Erwartungen"

Prof. Dr. Martin Papenheim studierte Geschichte und Katholischen Theologie in Münster, Bielefeld und Paris. Er war Assistent von Reinhart Koselleck an der Universität Bielefeld und wurde 1990 mit einer Arbeit zur französischen Geschichte im 18. Jahrhundert promoviert. 1990-1994 war er Wissenschaftlicher Angestellter und 1996/97 Gastdozent am Deutschen Historischen Institut in Rom. Er habilitierte sich 1996 an der Universität Augsburg mit einer Arbeit zur Rekrutierung des italienischen Episkopats vom späten 17. bis frühen 20. Jahrhundert. Seit 2005 ist er Apl. Professor an der Universität Augsburg. Papenheim absoliverte zahlreiche Lehr- und Forschungsaufenthalte im In- und Ausland, u.a. 2010 als Directeur d‘Étude associé an der Maison des Sciences de l‘Homme in Paris, und ist Mitglied des religionswissenschaftlichen Zentrums und des internationalen Käte-Hamburger-Kollegs der Universität Bochum. Zur Zeit vertritt er die Professur "Neuere und Theorie der Geschichte" an der Universität Bochum. Aktuelle Arbeitsgebiete: Historische Semantik und Religionsgeschichte der Neuzeit.

Das Vortragsthema wurde gewählt aus Anlass der neuesten Veröffentlichung von Hermann H. Schwedt Die Anfänge der römischen Inquisition in der Supplementreihe der Römischen Quartalschrift, die an diesem Abend kurz vorgestellt wird. 

Das Buch hat inzwischen eine ausführliche Rezension von Gian Luca D'Errico erfahren.

Ort des Vortrags: Aula des Campo Santo Teutonico (Vatikan)

Beginn: 18 Uhr (anschl. Rinfresco)

Hier das Plakat für Werbezwecke zum Runterladen

   

bis 18. Januar in Berlin: Ausstellung zur Byzantinistik

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24. 10. 2014

altDas Museum für Byzantinische Kunst im Bode-Museum (Museumsinsel) zeigt unter Mitwirkung von Gabriele Mietke eine Sonderausstellung über den bedeutenden Byzantinisten Theodor Wiegand (1864-1936) anlässlich dessen 150. Geburtstags. Der aus dem Rheinland stammende Wiegand hat durch seine Forschungen in der Türkei maßgeblich dazu beigetragen, dass das Museum für Byzantinische Kunst heute besteht.

Näheres zur Person von Wiegend siehe den Artikel von Martin Dennert im Personenlexikon zur Christlichen Archäologie.

Näheres zur Ausstellung siehe hier.

   

Jobs: Jerusalem und Amman

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23. 10. 2014

Deadline: 15. Dezember

Das Deutsche Evangelische Institut für Altertumswissenschaft des Heiligen Landes vergibt zwei Stipendien für Archäologen und Kunsthistoriker für dreimonatige Forschungsaufenthalte in Jerusalem und Amman im Frühjahr/Sommer 2015.

Nähere Informationen finden Sie hier.

   

Ein Memento für einen Freund - zum Tod von Stephan Hünseler

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22. 10. 2014

Beim Ad-limina-Besuch der deutschen Bischöfe 2006: hier Weihbischof Melzer, Weihbischof Koch und Stephan Hünseler Beim Ad-limina-Besuch der deutschen Bischöfe 2006: hier Weihbischof Melzer, Weihbischof Koch und Stephan Hünseler In Rom ist am Mittwoch, dem 15. Oktober, in der Nacht der aus dem Erzbistum Köln stammende Priester und Prälat Dr. Stephan Hünseler verstorben. Er erlag einem Herzinfarkt. Er wäre am nächsten Tag 50 Jahre alt geworden. Die Nachricht hat viele erschüttert. Noch genau eine Woche zuvor saß er in der Domus Australia neben mir bei Tisch und war bester Dinge. Wie so viele andere in Rom verliere auch ich einen guten, langen Freund.

Stephan Hünseler wurde am 16 Oktober 1964 in Wuppertal geboren. In seiner Selbstvorstellung als Neuling im Germanicum in Rom schreibt er (Korrespondenzblatt 97, 1987/88, 118, hier auch ein jugendliches Porträtfoto):

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22.-26. Okt. in der Anima in Rom: Tagung über Nikolaus von Kues

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10. 10. 2014

"Die römischen Jahre des Nikolaus von Kues"

altZum 550. Todestag des Moselaner Humanisten und römischen Kardinals Nikolaus von Kues (1401-1464), dessen Grab sich in seiner Titelkirche S. Pietro in Vincoli befindet, organisieren das Institut für Cusanus-Forschung an der Universität Trier und die Theologische Fakultät Trier vom 22. bis 26. Oktober am Priesterkolleg der Anima eine glänzend besetzte Tagung. 

Den Eröffnungsvotrag am  22. Oktober um 18 Uhr hält Arnold Esch zum Thema "Die gegenseitige Wahrnehmung von Deutschen und Italienern im 15. Jahrhundert".

Weitere Referenten sind Johammes Helmrath (Berlin), Jürgen Dendorfer (Freiburg), Claudia Märtl (München), Tom Izbicki (New Jersey) u.a.

Hier finden Sie das gesamte Programm.

   

27.-29. November am Campo Santo: Tagung "Bayerische Römer - Römische Bayern"

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10. 10. 2014

"Bayerische Römer - Römische Bayern: Lebensgeschichten aus Vor- und Frühmoderne"

Das Institut für Bayerische Geschichte an der Universität München und die Universität Bayreuth veranstalten in Zusammenarbeit mit dem RIGG eine internationale Tagung am Campo Santo Teutonico. Für das Konzept und die Koordination zeichnen Prof. Dr. Dieter J. Weiß (München) und Prof. Dr. Rainald Becker (Bayreuth) verantwortlich.

Im Mittelpunkt der Tagung steht die bayerische, schwäbische und fränkische Rompräsenz während des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Es geht um die Lebensgeschichten von "römischen" Bayern und "bayerischen" Römern, also von in Rom lebenden Deutschen oder hier mit Deutschland eng verbundenen Italienern.

Referenten sind neben den Organisatoren Ludger Körntgen (Mainz), Alois Schmid (München), Jochen Johrendt (Wuppertal), Christof Paulus (München), Helmut Flachenecker (Würzburg), Jörg Bölling (Göttingen), Thomas Brockmann (München), Helene Trottmann (München), Alexander Koller (Rom), Bettina Scherbaum (München) und Britta Kägler (München).

Alle Görresianer und Interessierte sind zu der Tagung herzlich eingeladen. Beginn ist am Donnerstag, dem 27. November, um 9 Uhr in der Aula des Campo Santo Teutonico.

Am Samstag, dem 29. November, findet von 8 bis 16 Uhr ein Busausflug nach Ariccia statt, bei dem  Edith Schaffer im Palazzo Chigi und Andreas Raub in der Bernini-Kirche führen werden.

Den Abschluss bildet der Öffentliche Vortrag am 29. November um 18 Uhr von Kardinal Walter Brandmüller zum Thema: "Purpura bavarica: Vier bayerische Kardinäle und ein Konzill (1869/70)".

Das genaue Programm finden Sie hier

Das Plakat DIN A3 für Werbezwecke hier

   

Wer hilft uns? Das RIGG braucht dringend Computer.

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14. 01. 2014

altEs ist kein Vergnügen, auf über 10 Jahren alten PC's zu arbeiten. Genau das tuen wir am Römischen Institut der Görres-Gesellschaft aber, und verlieren dabei endlos viel Zeit und Nerven. Gerade in den letzten Wochen ging uns ein Gerät nach dem anderen in die Knie. Daher suchen wir händeringend nach einem Sponsor, der uns 3.000,- Euro für 5 neue PC's zur Verfügung stellt. Diese werden benötigt für: 1. Bibliothekar, 2. Bibliothek, 3. Assistent, 4. Assistentin, 5. Direktor. Wir helfen möchte, kann sich gern wegen der Modalitäten an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. wenden oder auch direkt einzahlen auf unser Spendenkonto (Spendenquittung möglich). Den großzügigen Förderer führe ich gerne höchstselbst duch die Vatikanischen Gärten!

Stefan Heid

   

Neuer Assistent am RIGG: Georg Kolb

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03. 10. 2014

Georg Kolb (geb. 1983 in Lauingen) tritt an die Stelle des bisherigen Assistenten Florian Haider. Kolb studierte 2004-12 an der Katholischen Universität Eichstätt Katholische Theologie im Diplomstudiengang und Religion, Latein und Geschichte für das Lehramt (2. Staatsexamen 2014). 2007-2008 hielt er sich zum Freisemester am Campo Santo Teutonico auf und arbeitete für den damaligen Rektor Erwin Gatz. Neben seiner Tätigkeit als Assistent hat er das zweijährige Studium an der vatikanischen Schule für Paläographie, Diplomatik und Archivistik aufgenommen. Sein kirchenhistorisches Dissertationsthema liegt auf dem Gebiet des bayerischen Mittelalters.

   

Das neue Jahresprogramm des RIGG

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27. 07. 2014

7 Vorträge - 2 Tagungen - 1 Fest

Weltmeister buon appetito! Weltmeister buon appetito! Das neue Programm des RIGG für das akad. Jahr 2014/15 ist fertig. Da in diesem Jahr Ostern günstig liegt, werden 7 statt wie gewöhnlich 6 Öffentliche Vorträge angeboten werden.

Vom 27.-29. November 2014 führt die Abteilung für Bayerische Geschichte der Uni München (Prof. Dr. Dieter J. Weiß, Prof. Dr. Rainald Becker) in Zusammenarbeit mit dem RIGG eine Tagung zum Thema "Bayerische Römer - Römische Bayern. Lebensgeschichte aus Vor- und Frühmoderne" durch. Im Rahmen dieser Tagung wird auch ein Ausflug nach Ariccia angeboten werden. Näheres wird noch bekannt gegeben.

Am 19.-20. Februar 2015 führen Prof. Dr. Andreas Sohn und Prof. Dr. Jacques Verger aus Paris in Zusammenarbeit mit dem RIGG und der Ecole Francaise eine Tagung über Kardinal Franz Ehrle (1845-1934) durch. Näheres wird noch bekannt gegeben.

das Programm im Einzelnen

   

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