Willkommen in Rom!

Direkt neben dem Petersdom am Campo Santo Teutonico befindet sich das Römische Institut der Görres-Gesellschaft (RIGG). Die Erforschung der Geschichte der Kirche und des christlichen Kulturerbes ist unser Anliegen. Fördern Sie mit uns den Dialog von Wissenschaft und Kirche, Glaube und Vernunft!  Besuchen Sie uns auch auf Facebook!

 

Aktuelles - Termine - Aktivitäten:

Römisches Institut der Goerres-Gesellschaft (RIGG)

Mädchenchor am Kölner Dom in Sant'Ignazio

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31. 10. 2014

Am 29. Oktober sang unter der Leitung von Domkantor Oliver Sperling der Mädchenchor am Kölner Dom in Sant'Ignazio geistliche Chormotetten des 19. und 20. Jahrhunderts. Das beeindruckende Konzert zeigte das umfassende Können der ca. 40 Jugendlichen. Es kamen lateinische, deutsche, englische und norwegische Stücke von Mawby, Mendelssohn, Duruflé, Verdi und anderen zur Aufführung. Die Kölner Kirchenmusik am Dom ist äußerst vielseitig. Es gibt vier Domchöre, die Kölner Domsingschule und die Erzbischöfliche Musikschule des Kölner Domchores. Sie werden begleitet vom Schulseelsorger und Domzeremoniar Tobias Hopmann.

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Mittwoch, 5. November: Feierliche Eröffnung des "neuen" Päpstlichen Instituts für Christliche Archäologie

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30. 10. 2014

Nach intensiven Erneuerungsarbeiten kann sich das Päpstliche Institut für Christliche Archäologie in neuem Glanz präsentieren. Aus diesem Anlass wird in diesem Jahr die Inauguration des neuen akademischen Jahres - das 89. seit Bestehen des Instituts - besonders feierlich ausfallen. Am Nachmittag um 16 Uhr wird sich das Institut in Anwesenheit von Kardinalstaatssekretär Parolin und Kardinal Domenico Calcagno, dem Präsidenten der Güterverwaltung des Apostolischen Stuhls, und zahlreicher Gäste aus Wissenschaft und Kirche vorstellen.

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Samstag, 29. November: Öffentlicher Görres-Vortrag

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29. 10. 2014

Kardinal Walter Brandmüller spricht zum Thema "Purpura bavarica: Vier bayerische Kardinäle und ein Konzil (1869/70)"

altKardinal Walter Brandmüller, Ordinarius em. für Kirchengeschichte an der Universität Augsburg, 1998-2009 Präsident des Päpstlichen Komitees für die Geschichtswissenschaften und seit 2010 Kurienkardinal stellt die vier bayerischen Kardinäle Karl August von Reisach (* 1800 in Roth bei Nürnberg), Andreas Steinhuber S.J. (* 1825 in Uttlau in Niederbayern), Joseph Hergeröther (* 1824 in Würzburg) und Gustav Adolf von Hohenlohe-Schillingsfürst (* 1823 Rotenburg an der Fulda) vor und behandelt ihr kirchliches Wirken im Zusammenhang des Ersten Vatikanischen Konzils (1869/70).

Ort: Aula des Campo Santo Teutonico (Vatikan)

Beginn: 18 Uhr (anschl. Rinfresco)

Hier das Plakat für Werbezwecke.

Der Vortrag ist der Abschluss einer Tagung, die das Institut für Bayerische Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München und die Universität Bayreuth zusammen mit dem RIGG vom 27. bis 29. November zum Thema "Bayerische Römer - Römische Bayern: Lebensgeschichten aus Vor- und Frühmoderne" veranstaltet. Zu dieser Tagung sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

Das Tagungsprogrammfinden Sie hier

   

27.-29. November am Campo Santo: Tagung "Bayerische Römer - Römische Bayern"

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10. 10. 2014

"Bayerische Römer - Römische Bayern: Lebensgeschichten aus Vor- und Frühmoderne"

Das Institut für Bayerische Geschichte an der Universität München und die Universität Bayreuth veranstalten in Zusammenarbeit mit dem RIGG eine internationale Tagung am Campo Santo Teutonico. Für das Konzept und die Koordination zeichnen Prof. Dr. Dieter J. Weiß (München) und Prof. Dr. Rainald Becker (Bayreuth) verantwortlich.

Im Mittelpunkt der Tagung steht die bayerische, schwäbische und fränkische Rompräsenz während des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Es geht um die Lebensgeschichten von "römischen" Bayern und "bayerischen" Römern, also von in Rom lebenden Deutschen oder hier mit Deutschland eng verbundenen Italienern.

Referenten sind neben den Organisatoren Ludger Körntgen (Mainz), Alois Schmid (München), Jochen Johrendt (Wuppertal), Christof Paulus (München), Helmut Flachenecker (Würzburg), Jörg Bölling (Göttingen), Thomas Brockmann (München), Helene Trottmann (München), Alexander Koller (Rom), Bettina Scherbaum (München) und Britta Kägler (München).

Alle Görresianer und Interessierte sind zu der Tagung herzlich eingeladen. Beginn ist am Donnerstag, dem 27. November, um 9 Uhr in der Aula des Campo Santo Teutonico.

Am Samstag, dem 29. November, findet von 8 bis 16 Uhr ein Busausflug nach Ariccia statt, bei dem  Edith Schaffer im Palazzo Chigi und Andreas Raub in der Bernini-Kirche führen werden.

Den Abschluss bildet der Öffentliche Vortrag am 29. November um 18 Uhr von Kardinal Walter Brandmüller zum Thema: "Purpura bavarica: Vier bayerische Kardinäle und ein Konzill (1869/70)".

Das genaue Programm finden Sie hier

Das Plakat DIN A3 für Werbezwecke hier

   

Warum Christophorus-Bilder so riesig sind

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28. 10. 2014

oder: Glosse zu einem riesigen Buch über das Konstanzer Münster

Im Schnell und Steiner-Verlag Regensburg ist von Ulrike Laule (Hg.), ein kolossales Buch über Das Konstanzer Münster Unserer Lieben Frau erschienen (2013, 467 Seiten, 76 Euro), das sein Geld wert ist. Das Münster war 1000 Jahre lang die Bischofskirche von Konstanz am Bodensee. Hier tagte 4 Jahre lang 1414-1418 das Konzil von Konstanz, das mit der Wahl Martins V. das große Abendländische Schisma beendete. Als das Bistum 1821 aufgelöst wurde, wurde der Dom Pfarrkirche. Die Auflösung des Bistums war ein unerhörter Fall: Der letzte Bischof Ignaz Heinrich von Wessenberg war derart der Aufklärung verfallen, dass Pius VII. keinen anderen Ausweg mehr sah, als ihm sozusagen das Bistum unter den Füßen wegzuziehen. Der "Wessenbergismus" ist bis heute Schlagwort für den den deutschen Südwesten prägenden liberalen Katholizismus. Trotz solch traumatischer Schicksale ist der Dom von Konstanz doch ein faszinierendes Denkmal der Kirchengeschichte und religiösen Praxis.

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Neues RIGG-Mitglied: Raffaele Caldarelli

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27. 10. 2014

altProfessor Raffaele Caldarelli ist Fachmann für klassische und indoeuropäische Sprachen und hat sich vor allem auf Altslawisch sowie die ältesten slawischen Übersetzungen aus dem Griechischen spezialisiert. 1991 bis 2000 war er an der Universität Salerno tätig. Seit 2000 ist er Professor für slawische Philologie an der Universität Viterbo, näherhin für tschechische und slowakische Sprache und Literatur. Dabei liegt sein Interesse u.a. auf mittelalterlicher Hagiographie in Zusammenhang mit Kyrill und Method. Eine wichtige Aufgabe ist seine Tätigkeit für Erasmusstudienprogramme in Zusammenarbeit mit polnischen und tschechischen Universitäten.

Anmerkung: Die Görres-Gesellschaft ist eine Wissenschaftsvereinigung mit 20 Sektionen, darunter auch die Sektion für Romanische, Deutsche, Englisch-Amerikanische und Slawische Philologie. Die Mitglieder des Römischen Instituts müssen also keineswegs Kirchenhistoriker sein. Es freut uns immer besonders, wenn auch Vertreter anderer Fachrichtungen dem Institut beitreten! S.Heid

   

Wer hilft uns? Das RIGG braucht dringend Computer.

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14. 01. 2014

altEs ist kein Vergnügen, auf über 10 Jahren alten PC's zu arbeiten. Genau das tuen wir am Römischen Institut der Görres-Gesellschaft aber, und verlieren dabei endlos viel Zeit und Nerven. Daher suchen wir händeringend nach einem Sponsor, der uns 1.500,- Euro für 2 neue PC's zur Verfügung stellt. Diese werden benötigt für den Bibliothekar und die Bibliotheksnutzer. Wir helfen möchte, kann sich gern wegen der Modalitäten an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. wenden oder auch direkt einzahlen auf unser Spendenkonto (Spendenquittung möglich). Den großzügigen Förderer führe ich gerne höchstselbst duch die Vatikanischen Gärten!

Stefan Heid

   

Rückblick auf die Görres-Generalversammlung in Fribourg

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24. 10. 2014

Erwähnt die Görres-Gesellschaft in Euren Wikipedia-Einträgen!

Die Generalversammlung der Görres-Gesellschaft in Fribourg, vor Ort unermüdlich vom Kirchenhistoriker Prof. Dr. Dr. Mariano Delgado und seinen Kollegen organisiert, war zweifellos sehr gelungen, auch wenn die Teilnehmerzahl etwas geringer als üblich ausfiel. Das lag am hohen Preisniveau der Schweiz und den oft langen Anfahrtswegen. Das Römische Institut war gut vertreten mit Alessandro Bellino, Luigi Belloni, Hans-Peter Fischer, Johannes Grohe, Georg Kolb, Lucia Longo, Isabelle Mossong, Eva Thieme und mir. Das konnte dann auch in einer gemeinsamen Abendrunde gemütlich gefeiert werden, an der auch als "Alt-Römer" Britta Kägler, Peter Nadig und das Ehepaar Weiland teilnahmen. Für manche Römer war es die erste Generalversammlung ihres Lebens, aber keiner hat es bereut. Eine regelmäßige Teilnahme zahlt sich besonsders aus.

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bis 18. Januar in Berlin: Ausstellung zur Byzantinistik

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24. 10. 2014

altDas Museum für Byzantinische Kunst im Bode-Museum (Museumsinsel) zeigt unter Mitwirkung von Gabriele Mietke eine Sonderausstellung über den bedeutenden Byzantinisten Theodor Wiegand (1864-1936) anlässlich dessen 150. Geburtstags. Der aus dem Rheinland stammende Wiegand hat durch seine Forschungen in der Türkei maßgeblich dazu beigetragen, dass das Museum für Byzantinische Kunst heute besteht.

Näheres zur Person von Wiegend siehe den Artikel von Martin Dennert im Personenlexikon zur Christlichen Archäologie.

Näheres zur Ausstellung siehe hier.

   

Jobs: Jerusalem und Amman

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23. 10. 2014

Deadline: 15. Dezember

Das Deutsche Evangelische Institut für Altertumswissenschaft des Heiligen Landes vergibt zwei Stipendien für Archäologen und Kunsthistoriker für dreimonatige Forschungsaufenthalte in Jerusalem und Amman im Frühjahr/Sommer 2015.

Nähere Informationen finden Sie hier.

   

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