Willkommen in Rom!

Direkt neben dem Petersdom am Campo Santo Teutonico befindet sich das Römische Institut der Görres-Gesellschaft (RIGG). Die Erforschung der Geschichte der Kirche und des christlichen Kulturerbes ist unser Anliegen. Fördern Sie mit uns den Dialog von Wissenschaft und Kirche, Glaube und Vernunft!  Besuchen Sie uns auch auf Facebook!

 

Aktuelles - Termine - Aktivitäten:

Römisches Institut der Goerres-Gesellschaft (RIGG)

Donnerstag, 27. November in Jerusalem: Goerres-Lecture

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altPD Dr. Hans-Peter Kuhnen von der Universität Mainz, ausgewiesener Provinzialarchäologe mit biblischen Interessen, wird zum Thema sprechen: "The Umayyad Palace of Khirbat al-Minya and the Rise of Islam in the Holy Land. An excavation site of the Görres-Gesellschaft." Dieser Vortrag findet in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Protestantischen Archäologischen Institut statt.

Ort: Dormitio-Abtei auf dem Sion

Zeit: 20 Uhr

   

27.-29. November am Campo Santo: Tagung "Bayerische Römer - Römische Bayern"

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10. 10. 2014

"Bayerische Römer - Römische Bayern: Lebensgeschichten aus Vor- und Frühmoderne"

Das Institut für Bayerische Geschichte an der Universität München und die Universität Bayreuth veranstalten in Zusammenarbeit mit dem RIGG eine internationale Tagung am Campo Santo Teutonico. Für das Konzept und die Koordination zeichnen Prof. Dr. Dieter J. Weiß (München) und Prof. Dr. Rainald Becker (Bayreuth) verantwortlich.

Im Mittelpunkt der Tagung steht die bayerische, schwäbische und fränkische Rompräsenz während des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Es geht um die Lebensgeschichten von "römischen" Bayern und "bayerischen" Römern, also von in Rom lebenden Deutschen oder hier mit Deutschland eng verbundenen Italienern.

Referenten sind neben den Organisatoren Ludger Körntgen (Mainz), Alois Schmid (München), Jochen Johrendt (Wuppertal), Christof Paulus (München), Helmut Flachenecker (Würzburg), Jörg Bölling (Göttingen), Thomas Brockmann (München), Helene Trottmann (München), Alexander Koller (Rom), Bettina Scherbaum (München) und Britta Kägler (München).

Alle Görresianer und Interessierte sind zu der Tagung herzlich eingeladen. Beginn ist am Donnerstag, dem 27. November, um 9 Uhr in der Aula des Campo Santo Teutonico.

Am Samstag, dem 29. November, findet von 8 bis 16 Uhr ein Busausflug nach Ariccia statt, bei dem  Edith Schaffer im Palazzo Chigi und Andreas Raub in der Bernini-Kirche führen werden.

Den Abschluss bildet der Öffentliche Vortrag am 29. November um 18 Uhr von Kardinal Walter Brandmüller zum Thema: "Purpura bavarica: Vier bayerische Kardinäle und ein Konzill (1869/70)".

Das genaue Programm finden Sie hier

Das Plakat DIN A3 für Werbezwecke hier

   

Samstag, 29. November: Öffentlicher Görres-Vortrag

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29. 10. 2014

Kardinal Walter Brandmüller spricht zum Thema "Purpura bavarica: Vier bayerische Kardinäle und ein Konzil (1869/70)"

altKardinal Walter Brandmüller, Ordinarius em. für Kirchengeschichte an der Universität Augsburg, 1998-2009 Präsident des Päpstlichen Komitees für die Geschichtswissenschaften und seit 2010 Kurienkardinal stellt die vier bayerischen Kardinäle Karl August von Reisach (* 1800 in Roth bei Nürnberg), Andreas Steinhuber S.J. (* 1825 in Uttlau in Niederbayern), Joseph Hergeröther (* 1824 in Würzburg) und Gustav Adolf von Hohenlohe-Schillingsfürst (* 1823 Rotenburg an der Fulda) vor und behandelt ihr kirchliches Wirken im Zusammenhang des Ersten Vatikanischen Konzils (1869/70).

Ort: Aula des Campo Santo Teutonico (Vatikan)

Beginn: 18 Uhr (anschl. Rinfresco)

Hier das Plakat für Werbezwecke.

Der Vortrag ist der Abschluss einer Tagung, die das Institut für Bayerische Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München und die Universität Bayreuth zusammen mit dem RIGG vom 27. bis 29. November zum Thema "Bayerische Römer - Römische Bayern: Lebensgeschichten aus Vor- und Frühmoderne" veranstaltet. Zu dieser Tagung sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

Das Tagungsprogrammfinden Sie hier

   

Donnerstag, 27. November: Vortrag von Johannes Grohe

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21. 11. 2014

Im Rahmen einer Tagung zum "Filioque" hält Johannes Grohe einen Vortrag zum Thema: "Storia del Filioque prima del 1014 e il suo inserimento nel Credo a Roma". Das "Filioque" des Glaubensbekenntnisses ("Heiligen Geist, ... der vom Vater und dem Sohn ausgeht ...") wurde vor 1000 Jahren in die römische Liturgie eingeführt, was in der byzantinischen Kirche Ärgernis erregte. Am Wörtchen Filioque hängt also eine 1000-jährige katholisch-orthodoxe Kontroverse, die noch heute im ökumenischen Kontext diskutiert wird. Die besagte Tagung versucht zur Klärung der historischen Sachlage beizutragen.

Ort: Pont. Ateneo Regina Apostolorum

Zeit: 15.30 Uhr

Hier finden Sie nähere Informationen.

   

28.-29. November in Köln: Mittelalterliche Handschriften

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18. 11. 2014

Die Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek Köln veranstaltet ihr 6. Symposion über mittelalterliche Handschriften der Kölner Diözesanbibliothek. Es sprechen Thomas Riesenweber, Henry Mayr-Harting, Andreas Odenthal, Martin Hellmann, Daniel Ziemann, Reimund Haas, Siegfried Schmidt, Stefan Sauer, Andreas Lehnardt, Hermann-Josef Reudenbach, Susanne Wittekind, Peter Orth und Katrin Janz-Wenig. Der Öffentliche Abendvortrag am 28. November um 18.30 Uhr wird gehalten von Walter Senner O.P. aus Rom. Er spricht über die Entwicklung der Kölner Dombibliothek im Mittelalter.

Nähere Informationen finden Sie hier.

   

Domspatzen, Bischofshof und Heiligengräber

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Ein vorbildliches Buch über 2000 Jahre Christentum in Regensburg

Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann der in Regensburg ansässige Verlag Schnell Steiner über seine Stadt ein Buch veröffentlichen würde. Nunmehr liegt es vor: Klaus Unterburger / Karl Hausberger (Hrsg.), Domspatzen, Bischofshof und Heiligengräber (reich bebildert, 200 Seiten, 16,95 Euro). Unterburger ist derzeitiger, Hausberger emeritierter Professor für Mittlere und Neue Kirchengeschichte der Universität Regensburg. Das Buch behandelt in kurzen, informativen Beiträgen herausragende Aspekte jenes Bistums, das seit seiner Gründung durch Bonifatius seine Grenzen kaum verändert hat. Da geht es um den Dom, der seine Turmspitzen erst im 19. Jahrhundert erhielt, die Alte Kapelle, das monastische Leben, Frauenklöster und Damenstifte, Juden, Protestanten, Kirchenmusik, das Schottenkloster, das einmal ein Irenkloster war, und den politischen Katholizismus des 19./20. Jahrhunderts (unter dessen Exponenten auch die Verleger Pustet).

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Neuerscheinung: Einführung in die Christliche Archäologie

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20. 11. 2014

Das Päpstliche Institut für Christliche Archäologie hat nach langen Jahren der Vorbereitung eine Art Handbuch oder besser eine Einführung in die Christliche Archäologie veröffentlicht: Lezioni di Archeologia Cristiana (2014). Das Buch soll dem breiten interessieretn Publikum einen Überblick über die wichtigsten Themen der Christlichen Archäologie bieten. Es handelt sich um ein Gemeinschaftswerk aller Professoren des Instituts, die jeweils ihre Disziplin vorstellen: Anna Maria Ramieri+ und Carla Slavetti (Geschichte der Christliche Archäologie) - Stefan Heid (Liturgie und Hagiographie) - Lorenzo Dattrino (Patrologie) - Philippe Pergola und Lucrezia Spera (Topographie) - Vincenzo Fiocchi Nicolai (Katakomben) - Federico Guidobaldi (Architektur) - Danilo Mazzoleni (Epigraphik) - Fabrizio Bisconti (Ikonographie). Ferner enthält der Band von Luana Spadano sehr hilfreiche chronologische Tabellen. Das mit sehr umfangreichem Bildmaterial ausgestattete Buch umfasst 636 Seiten und ist für 40 Euro direkt beim Päpstlichen Institut zu erwerben.

   

Job: Assistent Professor in Virginia

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19. 11. 2014

Deadline: 5. Dezember

Das College and Graduate School of Arts and Sciences of the University of Virginia schreibt eine Assistenzprofessur für einen promovierten Historiker mit Schwerpunkt auf dem Mittelmeerraum in Altertum und Frühmittelalter aus.

Nähere Informationen finden Sie hier.

   

Neues RIGG-Mitglied: Annette Schavan

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14. 11. 2014

Annette Schavan ist seit dem 1. August 1981 Mitglied der Görres-Gesellschaft. Mit ihrem Wechsel nach Rom im Juli diesen Jahres als Botschafterin der Bundesrepublik beim Heiligen Stuhl ist sie auch Mitglied des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft. Frau Schavan hat mit viel Schwung ihr Amt begonnen. Ihre reiche Erfahrung als Leiterin der katholischen Studienförderungseinrichtung Cusanuswerk 1991-1995, als Kultusministerin in Baden-Württemberg 1995-2005 und als Bundesministerin für Bildung 2005-2013 wird gerade in der europäischen Kulturhauptstadt Rom auf größtes Echo stoßen. Die Umstellungen im Bildungswesen in den letzten Jahren ("Bologna-Prozess") haben auch unter den zahlreichen kirchlichen Bildungseinrichtungen viele Verunsicherungen ausgelöst und zu Kollateralschäden geführt. Neue Lösungen und Ideen zeichnen sich erst noch am Horizont ab. Umso ermutigender ist es, dass die Universitäten, Institute und Einrichtungen Roms in Frau Schavan eine kompetente und effiziente Ansprechpartnerin finden.

   

Neuerwerbung der Bibliothek: Mitteilungsblatt des Petersdoms

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12. 11. 2014

Eine absolute Rarität

Seit dem Jahr des Mauerfalls gibt die Fabbrica di S. Pietro, also die Bauhütte des Petersdoms, ein monatliches Mitteilungsblatt im Umfang eines DIN A3-Doppelbogens heraus. Im Jahr 2014 ist der 26. Jahrgang erreicht. Dieses Mitteilungsblatt, das für jährlich 15,- Euro abonniert werden kann, ist jeden Cent wert. Der "Notiziario" mit dem vollen Titel "La Basilica di S. Pietro - Notiziario mensile" wird von Mons. Vittorio Lanzani verantwortet und maßgeblich von Dott. Pietro Zander betreut. Dank der Großzügigkeit des Delegaten der Fabbrica, Mons. Vittorio Lanzani, wurde der Bibliothek des Campo Santo die gesamte Serie der 26 Jahrgänge geschenkt. Damit dürfte der Campo Santo Teutonico wohl - nach der Hertziana - die zweite öffentliche Bibliothek der Welt sein, die diese Zeitschrift besitzt; sie findet sich jedenfalls nicht einmal in der Vatikanbibliothek.

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