Willkommen in Rom!

Direkt neben dem Petersdom am Campo Santo Teutonico befindet sich das Römische Institut der Görres-Gesellschaft (RIGG). Die Erforschung der Geschichte der Kirche und des christlichen Kulturerbes ist unser Anliegen. Fördern Sie mit uns den Dialog von Wissenschaft und Kirche, Glaube und Vernunft!  Besuchen Sie uns auch auf Facebook!

 

Aktuelles - Termine - Aktivitäten:

Römisches Institut der Goerres-Gesellschaft (RIGG)

Für junge Altertumswissenschaftler: Forschung in Rom über Rom

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

16. 09. 2014

Deadline: 30. September

Das Projekt ist so ungewöhnlich, dass man die Ausschreibung lieber selber durchliest (siehe unten). Es geht um junge deutsch-französische Nachwuchswissenschaftler, die sich mit dem spätantiken Rom befassen und dazu einen Romaufenthalt im März 2015 erhalten. Die Initiatoren sind Isabelle Mossong (Rom), Gregor Weber (Augsburg) und Eckhard Wirbelauer (Straßburg).

Mehr Informationen finden Sie hier.

   

2. Oktober: Tagung über Pius XII.

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

15. 09. 2014

Pio XII e la Seconda Guerra Mondiale

Die Università degli Studi Guglielmo Marconi in Rom (via Vittoria Colonna 11 - nahe der Piazza Cavour) veranstaltet eine vielversprechende Tagung über Pius XII. und den 2. Weltkrieg. Die vier Hauptvorträge werden von Andrea Riccardi, Gründer der Gemeinschaft S. Egidio, Anna Foa (La Sapienza), Limore Yagil (Tel Aviv) und Matteo Luigi Napolitano (G. Marconi) gehalten. Themenschwerpunkte sind die Rettung der Juden und die Vatikandiplomatie während des Krieges.

Zu den Diskutanten aus Deutschland zählen Michael Hesemann (Pave the Way Foundation) und Stefan Samerski (Univ. München). Hesemann ist durch ein Buch über Pius XII. und Samerski durch ein Buch über Pankratius Pfeiffer (Rezension in  der F.A.Z.) hervorgetreten. Ferner sprechen Johan Ickx (Rom), Massimiliano Valente (Rom) und Paolo Valvo (Mailand), alle Mitglieder des RIGG.

Hier finden Sie das genaue Programm.

   

Cinecittá Studios - nicht verwechseln mit Cinecittà World!

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

12. 09. 2014

altEine besonders große Eselei haben sich da die Römer ausgedacht. Die Metro-Stationen Roms sind geradezu gepflastert mit Werbung für "Cinecittà World", ein großer Freizeitpark außerhalb Roms à la Disney. Bislang verband man mit "Cinecittà" nur die berühmten Filmstudios à la Holywood an der Tuscolana (Metro A, Haltestelle "Cinecittà"). Achterbahn fahren oder Filmkulissen anschauen ist nun einmal ein großer Unterschied.

Die Cinecittà Studios kann man besichtigen (siehe hier). Wie es einem dabei ergehen kann und was einen erwartet, schildert Britta Kägler auf ihrem Blog.

   

18.-21. September in Wien: Tagung über Konzilien

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

11. 09. 2014

Die Gesellschaft für Konziliengeschichtsforschung veranstaltet zusammen mit dem Institut für Historische Theologie der Kath.-Theol. Fakultät der Universität Wien ihre Jahrestagung zum Thema "Konzil und Fürst". Die Tagung widmet sich der Rolle, die weltlich-politische Mächte auf kirchlichen Konzilien gespielt haben, und der Einstellung, die sie diesen Kirchenversammlungen entgegengebracht haben. Verantwortlich zeichnen Prof. Dr. Thomas Prügl und Prof. Dr. Johannes Grohe.

Die hochrangig international besetzte Tagung sieht Referate u.a. von Gabriel Adriányi, Ralf van Bühren, Peter Tusor, Klaus Schatz, Alexandra von Teuffenbach, Heribert Müller, Nelson Minnich, Petar Vrankic, Josef Rist und Peter Bruns vor.

Der Abendvortrag am 19. Sept. um 20.15 wird von Thomas Prügl über das Thema "Wien als kirchliches und intellektuelles Zentrum im späten Mittelalter" bestritten.

Hier finden Sie das Programm.

   

Aachen: große Karlausstellung nur noch bis 29. September

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

10. 09. 2014

Pilgerzeichen D 45 Pilgerzeichen D 45 Im Krönungssaal des Rathauses und in der Domschatzkammer findet seit Mitte Juni eine große Ausstellung zum 1200. Todestag von Karl dem Großen statt. Themen sind Orte der Macht, Wege zur Macht (Kommunikation, Mobilität, Resourcen), Ausdruck der Macht (Repräsentation, Architektur) und Zentren der Macht (Pfalz, Hof, Kirche).

Die spektakuläre Ausstellung wurde von Dr. Frank Pohle vorbildlich betreut. Die Essaybände und der Katalog mit insgesamt 1100 Seiten sind in einem Schuber für 59,- Euro erhältlich.

Die Erzbruderschaft vom Campo Santo lieh für die Ausstellung ein Objekt ihrer Sammlung, nämlich ein mittelalterliches Pilgerzeichen (Schaffer-Inventar Nr. D 45). Die Beschreibung des Objekts im Ausstellungskatalog lesen Sie hier. Im nächsten Heft der Römischen Quartalschrift werden drei Aufsätze zu den mittelalterlichen Pilgerzeichen (des Campo Santo) erscheinen.

PS: Seit längerem wird behauptet, das Karlsgrab finde sich nicht in Aachen, sondern im mittelitalienischen San Claudio al Chienti (Macerata).

   

Mainz: Gründung eines Arbeitskreises Italien

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

09. 09. 2014

altAn der Universität Mainz wurde ein Interdisziplinärer Arbeitskreis zum Thema Italien gegründet mit den Fächern Kunstgeschichte, Geschichte, Musikwissenschaft und Romanistik. Der IAK ist offen für weitere Mitglieder aus der Universität. Bei einer Auftaktveranstaltung am 10. November 2014 um 18:00 Uhr wird sich der Arbeitskreis im alten Fakultätssaal des Philosophicums der Öffentlichkeit vorstellen.

Nähere Informationen finden Sie hier.

   

Neues RIGG-Mitglied: Werner Demmel

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

07. 09. 2014

Der Leiter des deutschen Pilgerzentrums in Rom

Pfarrer Werner Demmel Pfarrer Werner Demmel Alle Wege führen nach Rom - was Volksmund kund tut, das ist meist recht – so kann es Pfarrer Werner Demmel bestätigen. Als er 1987 von seiner Tätigkeit als Krankenhausseelsorger auf der Tiberinsel und Mitarbeiter des Päpstlichen Rates für Krankenpastorale abberufen und seinen Weg nach München, in die deutsche Heimat antrat, erwartete er nicht mehr, dass er eines Tages zurück nach Rom kehren würde. Aber die Wege eines Priesters sind meist nicht gerade.

hier weiterlesen

   

Deutschsprachige Freisemester in Rom 2014-15

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

11. 06. 2014

Erweiterte Angebote am "Angelicum"

Um den Anfragen besser gerecht zu werden, bietet die Dominikaneruniversität "Angelicum" im Herbstsemester 2014-15 für deutschsprachige Freisemester und interessierte Studenten der Theologiein folgende Veranstaltungen in deutscher Sprache an:

Stefan Heid: Die Geschichte der Päpste und ihrer Stadt Rom (Seminar: Di 10.30-12.15)

Ralph Weimann: Schöpfung Gottes und technischer Fortschrift (Seminar: Mi 8.30-10.15)

Stefan Mückl:  Der Heiligungsdienst der Kirche (Vorlesung: Mi 10.30-12.15)

Ralph Weimann: Glaubensweitergabe heute (Vorlesung: Di 8.30-10.15)

Jeder Kurs kostet 165,-, bei Belegung aller vier Kurse gibt es eine Ermäßigung von 50%. Natürlich können auch Einzelkurse belegt werden, etwa von Studenten, die schwerpunktmäßig an anderen Universitäten in Rom studieren. Ferner stehen auch die sonstigen englischen oder italienischen Veranstaltungen des "Angelicum" den Freisemestern offen. Nähere Informationen finden Sie hier.

Ein Freijahr in Rom muss nicht exzessiv teuer sein, wenn man eine billige Unterkunft findet. Hinweise finden Sie hier. Es gibt auch Zimmer bei der Studentenverbindung Capitolina.

Die Universität Erfurt macht in ihrem Newsletter Werbung für die Freisemester-Angebote des Angelicum.

   

Herbstführungen des Deutschen Historischen Instituts

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

02. 09. 2014

Santa Maria Antiqua Santa Maria Antiqua Die diesjährigen Herbstführungen des DHI befassen nicht mit dem Casino Massimo (Hannelore Putz), Parco della Musica (Markus Engelhardt), Santa Maria Antiqua (Marco Di Branco) und Quattro Coronati (Andreas Rehberg).

Voranmeldungen sind zuweilen erforderlich.

Nähere Informationen finden Sie hier.

   

Sebastian Merkle (1862-1945) - ein Mann der Görres-Gesellschaft

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

31. 08. 2014

Umfangreiche Dokumentation über den Würzburger Gelehrten von Dominik Burkard

Soeben hat Dominik Burkard, Ordinarius für Kirchengeschichte in Würzburg, eine umfangreiche Arbeit über einen seiner akademischen Vorgänger, den Ellwanger Priester Sebastian Merkle, vorgelegt, der 1898 bis 1933 in Würzburg Kirchengeschichte lehrte. Merkle war dem Römischen Institut der Görres-Gesellschaft und überhaupt der Görres-Gesellschaft eng verbunden. Von 1894 bis 1898 lebte Merkle am Priesterkolleg Campo Santo Teutonico, wo seine Forschungen im Auftrag der Gesellschaft über das Trienter Konzil begannen. Von dort her kannte ihn der berühmte Prof. Albert Ehrhard, der ihn dann 1898 als seinen Nachfolger auf dem Würzburger Lehrstuhl empfahl. Es war also wieder einmal das Camposantiner-Netzwerk, das die Lehrstühle in Deutschland besetzte (glorreiche, leider längst vergangene Zeiten!).

hier weiterlesen

   

Seite 1 von 4