Willkommen in Rom!

Direkt neben dem Petersdom am Campo Santo Teutonico befindet sich das Römische Institut der Görres-Gesellschaft (RIGG). Die Erforschung der Geschichte der Kirche und des christlichen Kulturerbes ist unser Anliegen. Fördern Sie mit uns den Dialog von Wissenschaft und Kirche, Glaube und Vernunft! Auf den folgenden Seiten finden Sie unser Profil, unsere konkreten Projekte und Initiativen. Besuchen Sie uns auch auf Facebook!

 

Aktuelles - Termine - Aktivitäten:

Römisches Institut der Goerres-Gesellschaft (RIGG)

Neues RIGG-Mitglied: Massimiliano Valente

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24. 04. 2014

Prof. Massimiliano Valente (* 1967 in Rom) wurde 2001 in Politik- und Gesellschaftswissenschaft im Fachbereich Geschichte der Moderne und Zeitgeschichte der römischen Universität La Sapienza promoviert. Er war Mitarbeiter des Vatikanischen Geheimarchivs und des Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaften, ferner Postdoc-Stipendiat des Deutschen Historischen Instituts in Rom. 2004 erwarb er das Diplom in Archivkunde an der vatikanischen Schule für Paläographie, Diplomatik und Archivistik. 2013 habilitierte er sich in Zeitgeschichte und lehrt an der Europäischen Universität in Rom Zeitgeschichte und Geschichte und Politik der europäischen Integration. Forschungsschwerpunkte sind der Preußische Kulturkampf des 19. Jahrhunderts und die Geschichte Jugoslawiens im 20. Jahrhundert.

   

Thomas Brechenmacher über Papst Paul VI. im Heiligen Land

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23. 04. 2014

Das Interview zum Görres-Vortrag

altDer Vortrag, den Prof. Dr. Thomas Brechenmacher (Universität Potsdam) am 22. Februar am Römischen Institut der Görres-Gesellschaft über die Heilig Land-Reise Papst Pauls VI. 1964 hielt, war Anlass für ein Interview, das er Frau Gudrun Sailer von Radio Vatikan gab.

Die Reise Pauls VI. war zwar verhältnismäßig unauffällig, aber doch zukunftsweisend. Sie fiel einerseits in eine politisch unstabile Zeit (nach der Suezkrise, vor dem Sechstagekrieg), andererseits war die Präsenz der Christen im Heiligen Land noch viel stärker als heute. Jedenfalls legte diese Reise die Weichen für die wesentlich spektakuläreren Reisen Papst Johannes Pauls II. und Papst Benedikts XVI., die allerdings auch mit deutlich höheren Erwartungen befrachtet wurden.

Das Interview kann nun nachgelesen und auch angehört werden.

   

Mittwoch, 14. Mai: Öffentlicher Görres-Vortrag in München

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22. 04. 2014

Fabian Huber spricht über "Bologna und München: Agostino Barelli, der erste Architekt der Theatinerkirche St. Kajetan"

Die Bedeutung des ersten Architekten der Theatinerkirche, Agostino Barelli (1627-1687) aus Bologna, wurde lange Zeit relativiert. Viele seiner Ideen wurden seinem Nachfolger Henrico Zuccalli zugedacht. Neueste Entdeckungen belegen aber seinen Einfluss auf die gesamte Baugeschichte der Kirche. Von besonderem Interesse ist dabei der Einfluss bologneser Vorbilder und das Verhältnis zu anderen Bauten Barellis.

Fabian Huber ist Doktorand der Kunstgeschichte an der Uni Freiburg und forscht seit 2011 am Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München über die dortige Theatinerkirche St. Kajetan. Er studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Germanistik in Freiburg, London und Bologna. Seine Fachgebiete sind neben der frühen Barockarchitektur nördlich der Alpen, die Architekturtheorie des Barock, das Verhältnis von Liturgie und Kunst und die Antikenrezeption des 19. Jahrhunderts.

Görres-Mitglieder, Freunde und Interessierte sind herzlich eingeladen.

Ort: Pfarrsaal der St. Ludwig-Gemeinde (Ludwigstr. 22)

Beginn: 19 Uhr

Kontaktpersonen: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Alexander Wegmeier

   

Bistum Limburg: Tagung über Bischof Dominikus Willi aus dem Kloster Marienstatt

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10. 04. 2014

24.-26. April in Limburg (mit Ausflug zur Abtei Marienstatt)

Die illustre Tagung der Gesellschaft für Mittelrheinische Kirchengeschichte über den bedeutenden Marienstätter Abt und späteren Limburger Bischof Dominikus Willi (1844-1913) steht auch Nichtmitgliedern offen. Zu den Referenten zählt der derzeitige Abt Andreas Range von Kloster Marienstatt, das von Willi wiederbesiedelt worden war. Die Äbtissin Petra Articus referiert über die Abtei Seligenthal. Frau Dr. Sabine Lauderbach (siehe Bild), die längere Zeit in Rom gearbeitet hat, wird am 25. April um 11 Uhr zum Thema "Der Heilige Stuhl und die Katholiken zwischen Kulturkampf und Erstem Weltkrieg" sprechen. Dazu kommen weitere interessante Vorträge.

Hier finden Sie nähere Informationen.

   

Dienstag, 29. April in Köln: Vortrag von Heinz Finger

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18. 04. 2014

Heinz Finger Heinz Finger Am 29. April wird um 19 Uhr in der Kölner Diözesan- und Dombibliothek durch Weihbischof Dick die mutige Ausstellung "Die Orientalischen Christen - Eine unterdrückte und verfolgte Minderheit" eröffnet. Prof. Dr. Heinz Finger spricht über "Die Orientalischen Kirchen, die Orthodoxie und Rom", anschließend Dr. Rudolf Solzbacher von der Diözesanstelle Weltkirche über die aktuellen Beziehungen des Erzbistums Köln zu den Orientalischen Kirchen.

Nähere Informationen finden Sie hier.

   

Der lange Arm unserer Website

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22. 04. 2014

altAls Frau Dr. Hannelore Putz am 29. März am Römischen Institut der Görres-Gesellschaft gerade Ihren höchst informativen Vortrag über Johann Martin Wagner, den Kunstagenden König Ludwigs I. von Bayern, begann, ging plötzlich die Saaltür auf und eine ganze Kohorte von Studenten setzte sich still und leise in die hinteren Reihen der Aula des Campo Santo. Beim anschließenden Stehempfang stellte sich heraus, dass es sich um  Studenten  von PD Dr. Thomas Krüger vom Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte an der Universität Augsburg handelte, der eine Rom-Exkursion durchführte. Durch die Ankündigung des Vortrags auf unserer Website aufmerksam gemacht, entschloss er sich, seine Studenten gleich zu Beginn der Exkursion zum Campo Santo zu führen, um an dem Vortrag teilzunehmen. Solcher Einsatz ist nicht nur bewunderswert, sondern er darf auch Schule machen! 

   

Bestseller "Roma Romanissima" für junge Leute

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21. 04. 2014

Der vor zwei Jahren erschienene Romführer für junge Leute kommt nun bereits in die 2. Auflage. Dazu ist seinem in Rom aufgewachsenen Autor Lukas Militello, Mitglied des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft und derzeit Student in Freiburg, herzlich zu gratulieren! Der Vorteil dieses Führers ist, dass seine Informationen und Hinweise vollständig auf eigener Erfahrung und persönlicher Empfehlung des Autors beruhen, der einerseits Rom bestens kennt, andererseits aber seine deutsche Sichtweise nicht verleugnen kann. Das bringt Vorteile auf beiden Seiten.

Hier kann der Führer für 12,95 Euro bestellt werden.

   

RIGG: Jahresbericht 2013

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10. 04. 2014

Das Römische Institut der Görres-Gesellschaft veröffentlicht seit zwei Jahren für seine Freunde und Förderer eigene Jahresberichte. Darin findet sich eine Chronik über die wichtigsten und schönsten Ereignisse ("Memoranda & Mirabilia") sowie Berichte über unsere Tagungen und Veröffentlichungen.

Diese Hefte können bei uns bestellt werden ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).

Wir bitten unsere Freunde, in der finanziellen Unterstützung des Instituts nicht nachzulassen und auch neue Förderer zu gewinnen. Spenden direkt an das Institut oder an unsere Stiftung sind höchst willkommen. Die finanzielle Aufsicht wird durch die Vorstände der Görres-Gesellschaft und der Stiftung gewährleistet. Nach wie vor fehlen uns dringend Computer sowie Ressourcen für unsere in Planung befindlichen Tagungen. Über ein neues, wichtiges Forschungsprojekt werden wir nach Ostern informieren.

S.Heid

   

20.000,- Euro-Preis für Klassische Archäologen

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15. 04. 2014

Deadline: 31 Mai

altDie Düsseldorfer Meyer-Struckmann-Stiftung schreibt einen Preis von 20.000,- Euro für einen Klassischen Archäologen aus. Der Preis ist offenbar an keine Nationalität gebunden. "Es werden Forschungsleistungen ausgezeichnet, die über Fachgrenzen hinaus wirken. Die Fakultät wendet sich an Universitäten, kulturelle und wissenschaftliche Einrichtungen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und fordert sie auf, geeignete Persönlichkeiten zu benennen." Eine Selbstbewerbung ist also nicht möglich. Nach den bisherigen Vergaben richtet sich die Ausschreibung offenbar weniger an Jungforscher als an erfolgreich etablierte Archäologen.

Nähere Informationen finden Sie hier.

   

1.-10. Sept. in Rom: Jetzt für die Summer School bewerben!

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14. 04. 2014

Deadline: 15. Mai

Die ZEIT-Stiftung schreibt in Zusammenarbeit mit der Gerda Henkel-Stiftung eine zehntägige Sommerschule in Rom zum Thema "History Takes Place - Dynamics of Urban Change" aus. Ähnliche Summer Schools fanden seit 2003 in Sankt Petersburg, Breslau, Warschau, Paris und andernorts statt. In der Regel werden aus ca. 150 internationalen Bewerbungen 20 Teilnehmer (mit Studienabschluss) ausgewählt. Wissenschaftlicher Leiter der anstehenden Rom-Tagung ist Prof. Dr. Martin Zimmermann, Lehrstuhl für Alte Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Nähere Informationen finden Sie hier.

   

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