Römische Quartalschrift

... für Christliche Altertumskunde und Kirchengeschichte

  • einzige katholische Zeitschrift für das gesamte Gebiet der Kirchengeschichte in deutscher Sprache
  • neueste Forschungen zu Rom, Italien und zur Geschichte
  • eine der ältesten Zeitschriften Roms (seit 1887!)
  • erscheint 2x im Jahr als print, app und online
  • höchste internationale Rankings
  • Kundenservice durch Verlag Herder
  • 200,- Euro Honorar für Nachwuchsautorinnen und -autoren
  • 30 Beleghefte für jeden Autor
  • um 40,- Euro reduziertes Privat-Abo für Mitglieder der Görres-Gesellschaft (131,- statt 171,- Euro)
  • jeder Aufsatz findet online weltweite Verbreitung (kostenpflichtig)
  • farbige Bildreproduktionen

RQ

 

Die „Römische Quartalschrift" (ISSN 0035-7812) entstand sozusagen als Hauszeitschrift des Priesterkollegs am Campo Santo Teutonico (Vatikan): Sie wurde 1887 vom Rektor des Campo Santo, Anton de Waal (1837-1917), gegründet, um dem wissenschaftlichen Anspruch des Priesterkollegs gerecht zu werden. Über Jahrzehnte hinweg haben die Kollegiaten und Görres-Stipendiaten ihre Forschungen darin veröffentlicht. Seit 1953 wird die Zeitschrift „im Auftrage des Priesterkollegs am Campo Santo Teutonico in Rom und des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft" herausgegeben, derzeit von

  • Prof. Dr. Stefan Heid (Rom) (verantwortlich)
  • Prof. Dr. Dominik Burkard (Würzburg)
  • Dr. Hans-Peter Fischer (Rom)

in Verbindung mit

  • Prof. Dr. Thomas Brechenmacher (Potsdam)
  • Prof. Dr. Jutta Dresken-Weiland (Regensburg)
  • Prof. Dr. Michael Durst (Chur)
  • Prof. Dr. Bernd Engler (Tübingen)
  • Prof. Dr. Britta Kägler (Trondheim)
  • Prof. Dr. Andreas Sohn (Paris)
  • Prof. Dr. Günther Wassilowsky (Frankfurt)

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Sach- und PersonenRegister der Bände 1956-2005

Die RQ veröffentlicht in der Regel alle Beiträge in deutscher Sprache. Damit soll Deutsch als weltweite Wissenschaftssprache erhalten und gefördert werden. Es können aber Aufsätze auch in anderen europäischen Sprachen eingereicht werden. Sie werden für die Veröffentlichung ins Deutsche übersetzt.

Die RQ deckt die gesamte Kirchengeschichte einschließlich der Christlichen Archäologie ab und ist im Raum der katholischen Kirchengeschichtsschreibung anzusiedeln. Sie veröffentlicht Aufsätze und Rezensionen. Sie versteht sich als streng wissenschaftliches, quellenorientiertes Organ. Jeder eingegangene Beitrag wird dem Peer-Review-Verfahren unterworfen, d. h. er wird mindestens zwei wissenschaftlichen Gutachten unterzogen; erst danach entscheiden die Herausgeber über die Annahme. Es kann auch eine bedingte Annahme erfolgen, wenn dem Verfasser Korrekturen und Änderungen auferlegt werden.

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Die Römische Quartalschrift als Ganze oder einzelne Aufsätze können direkt beim Verlag Herder bestellt werden. Eröffnen Sie hier Ihr persönliches Konto. Mitglieder der Görres-Gesellschaft können das Kombiabo (print + digital) zu einem um 40,- € reduzierten Preis (€ 131,- statt € 171,-) abonnieren.

Optimale Rankings

Auf der ERIH Initial List "Religious Studies and Theology" (2007) der European Science Foundation rangiert die RQ auf der Höchststufe A (ERIH-PLUS).

Im Ranking der italienischen Agenzia Nazionale di Valutazione del Sistema Universitario e della Ricerca rangiert die Römische Quartalschrift in der höchsten Classe A.

Die RQ wurde 2018 in den Zitationsindex ESCI aufgenommen.

Die RQ steht im Index der EAAE.

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Manuskripte müssen als Word- und PDF-Datei an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder einen der anderen Herausgeber geschickt werden. Sie dürfen nicht gleichzeitig einer anderen Zeitschrift angeboten werden. Eingegangene Manuskripte werden doppelt begutachtet und auf dieser Basis angenommen oder abgelehnt. Es sollte sich um wissenschaftlich fundierte, das heißt auf eigenständigem Quellenstudium beruhende Arbeiten vorzüglich aus dem Gebiet der Kirchengeschichte und Christlichen Archäologie handeln. Ein Rom- bzw. Italienbezug ist erwünscht, aber nicht notwendig. Mit wenigen Ausnahmen wird nur in deutscher Sprache veröffentlicht; anderssprachige Beiträge werden gegebenenfalls ins Deutsche übersetzt.

Formale Gestaltung / Zitierrichtlinien

Wird ein Aufsatz angenommen, muss er vom Autor nach den Wünschen der Herausgeber bearbeitet und redigiert werden. Über die formale Gestaltung und Zitationsweise kann man sich anhand der letzten Nummern der Zeitschrift ein Bild verschaffen. (Musterseite) Außerdem gibt ein Merkblatt die wichtigsten Kriterien an.

Abbildungen sollen grundsätzlich digitalisiert eingereicht werden, und zwar als Einzeldateien, nicht in andere Dokumente eingebettet. Ansonsten möge man sich an die hier kurz zusammengestellten Richtlinien halten.