Römisches Institut der
Görres-Gesellschaft

Wissenschaftszentrum für Geschichte seit 1888

Aus dem Institut

Neumitglied des RIGG: Alberto Cadili

Dr. Dr. Alberto Cadili ist Spezialist für Ordens- und Konziliengeschichte des hohen Mittalters und arbeitet derzeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Sonderforschungsbereich "Kulturen des Entscheidens" der Universität Münster.  Seine erste Promotion erfolgte 2003 in Mailand mit der Arbeit "Gli arcivescovi di Milano e il governo della Chiesa ambrosiana nella prima metà del XIV secolo", seine zweite Promotion 2011 in Bologna zum Thema „I fondamenti pneumatologici del concilio nella discussione ecclesiologica e nella prassi da Costanza a Basilea". Seine stattliche Liste an Publikationen finden Sie hier.

Ohne Spenden geht es nicht: Was tun, damit das Görres-Institut weiter gedeihen kann?

Unser römisches Institut stößt auf breite Zustimmung, wie wir an den vielen Besuchern und nicht zuletzt an den steigenden Klickzahlen dieser Website ablesen können. Es wäre sehr schön, wenn sich das auch in Spenden niederschlagen könnte. Darauf sind wir aufgrund unserer wachsenden Tätigkeiten dringend angewiesen für unsere Stipendiaten, unserer Publikationen, die Vorträge und Tagungen mit Referenten oft aus Deutschland, die Bibliothek, den Hochleistungsdrucker, die Website, die Taschenkalender, die Gastforscher usw. usw. Ein konkretes Beispiel: Unsere exzellente Tagung zum Liber Pontificalis Ende November ist noch weit unterfinanziert. Daher bitten wir um Ihre Unterstützung. Sie finden alles weitere auf dieser Seite im roten Block rechts

Britta Kägler neu im wissenschaftlichen Beirat der Römischen Quartalschrift

Prof. Dr. Britta Kägler, Mitglied der Görres-Gesellschaft und Mitbegründerin deren Münchener Regionalgruppe, ist seit letztem Herbst Professor für Frühmoderne an der Universität Trondheim. Wer ihr Curriculum auf Norwegisch lesen möchte, sei auf diese Seite verwiesen. Durch zahlreiche Veröffentlichungen ausgewiesen, empfahl sie sich den Herausgebern der Römischen Quartalschrift als neues Beiratsmitglied. Der Vorschlag stieß auf allseitige Zustimmung. Dem Beirat (hier alle Mitglieder) obliegen die Garantie des höchsten wissenschaftlichen Niveaus der Zeitschrift und die Beratung in allen Maßnahmen, die der Förderung der Zeitschrift dienen.

Der Wunsch von Prof. Kägler: Schließen Sie sich unseren Lesern und Leserinnen an und abonnieren Sie jetzt die Römische Quartalschrift für christliche Altertumskunde und Kirchengeschichte!

Neues Heft der Römischen Quartalschrift (1-2, 2018)

Pünktlich zur Generalversammlung der Görres-Gesellschaft ist das erste Doppelheft des Jahrgangs 2018 herausgekommen. Es enthälft 5 Aufsätze zu den Themen:

  • Jenny Körber: Legendensammlungen im Jesuitenbarock
  • Andreas Raub: Zeichnungen von Pettrich im Archiv des Campo Santo Teutonico
  • Peter van Meijl / Martin Kolozs: Pater Jordan, Gründer der Salvatorianer, in Rom
  • Isa-Maria Betz: Das caritative Werk der Lina von Baumgarten in Rom
  • Helmut Moll: "Mit brennender Sorge" und die Märtyrer im Dritten Reich

Beim Verlag Herder kann das Heft oder jeder einzelne Beitrag online erworben werden.

Hier zur Römischen Quartalschrift

Wir würden uns freuen, wenn Sie die Römische Quartalschrift abonnieren könnten und zu unseren regelmäßigen Lesern zählen!

Trauer um Rudolf Schieffer

Das Römische Institut der Görres-Gesellschaft empfindet tiefste Trauer über den unerwarteten Tod seines langjährigen Förderers, Kollegen und Freunds Prof. em. Dr. Rudolf Schieffer. Als Mitglied des Direktoriums und Beiratsmitglied der Römischen Quartalschrift hat er jederzeit ruhig und kompetent geholfen, seit Jahrzehnten - schon zur Zeit von Rektor Erwin Gatz - immer am Wohl unserer Arbeit interessiert. Als einer der großen Mediävisten und als großartiger Mensch wird er uns in Erinnerung bleiben. R.I.P.

Nachruf der Monumenta.

Neuer RIGG-Stipendiat: Thomas Kieslinger

Seit September ist - in Nachfolge von Ignacio García - Thomas Kieslinger M.A. (* 1991 in Deggendorf) Stipendiat am RIGG. Er studierte Geschichte, Politik und Christliche Archäologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und der FU Berlin. Bis April 2018 war er Mitarbeiter des DFG-Projektes 1533 "Sakralität und Sakralisierung in Mittelalter und früher Neuzeit. Interkulturelle Perspektiven in Europa und Asien." Er arbeitet seit 2016 an seiner Promotion bei Prof. Dr. Klaus Herbers (Erlangen) im Fach Mittelalterliche Geschichte über die Spiritualität der Ritterorden auf der Iberischen Halbinsel (12/13. Jhd.). Kieslinger hat den vom Kolleg gestellten Freiplatz inne. 

Christliche Archäologen aus Bonn in Rom

Zu einer Studienreise trafen sich die Studierenden der Christlichen Archäologie zusammen mit Prof. Dr. Sabine Schrenk im August in Rom für ein dichtes Besichtigungsprogramm. Sie wurden geführt von Fabrizio Bisconti (PIAC), Norbert Zimmermann (DAI), Umberto Utro (Vatikanmuseen) und vielen anderen. Am Campo Santo Teutonico ehrten sie die Gräber der Altvorderen Anton de Waal, Joseph Wilpert, Johann Peter Kirsch, Engelbert Kirschbaum und Ludwig Voelkl. Danach war eine Abkühlung fällig.