Wo Vergangenheit Zukunft hat

Wissenschaftszentrum für Geschichte seit 1888

Willkommen bei der Görres-Gesellschaft in Rom!

Neben dem Petersdom am Campo Santo Teutonico befindet sich das Römische Institut der Görres-Gesellschaft (RIGG), das bekannte Wissenschaftszentrum für die Erforschung der Geschichte der Kirche und des christlichen Kulturerbes.

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Vorträge & Tagungen

Öffentlicher Görres-Vortrag: Pius XII. und der Holocaust

Am 26. Oktober referiert Dr. h.c. Michael Hesemann aus Düsseldorf zum Thema "Der Papst und der Holocaust: Pius XII. und die Archive des Vatikans". Hesemann ist freier Schriftsteller, der durch zahlreiche Publikationen zu kirchlichen Themen hervorgetreten ist, u.a. durch die erste deutsche Biographie über Papst Franziskus

Ort: Aula Papst Benedikt XVI. am Campo Santo Teutonico (Vatikan)

Beginn: 18 Uhr (anschl. rinfresco)

Hier das Plakat

Jobs & Stipendien

Postdoc-Stipendien für Jerusalem

Deadline: 4. November

Die Martin Buber-Gesellschaft bietet für alle humanistischen Fächer Postdoc-Stipendien in Jerusalem an, und zwar für solche, die in Deutschland oder Israel promoviert wurden.

Nähere Infos

Römische Notizen & aus dem Institut

Neuer Stipendiat des RIGG: Don Ricardo Sanjurjo Otero

Als weiterer Assistent ist Don Ricardo Sanjurjo Otero (* 1984) aus der Diözese Santiago de Compostela am RIGG. Er übernahm die Stelle von Thomas Kieslinger. Sanjurjo Otero ist Priester, doziert am Theologischen Institut von Santiago und promoviert derzeit an der Universität von Salamanca im Neuen Testament. Sein Stipendium wird finanziert von der ACdP der CEU Universidad San Pablo in Madrid. Die Zusammenarbeit der ACdP mit dem RIGG ist durch den Kunsthistoriker Dr. Pablo J. Pomar Rodil entstanden, der häufig am RIGG arbeitet. Vielleicht wird daraus eine Tradition. Immerhin war die Görres-Gesellschaft in Spanien seit den 1950er Jahren durch den Priester Prof. Johannes Vincke vertreten (später mit einem eigenen Institut in Madrid). Leider ist davon heute nur noch die einstige Görres-Bibliothek in Madrid übrig. 

Aus aller Welt

In Mainz: Gedenken an Urs Peschlow

Am Montag, dem 11. November, um 18.15 Uhr findet an der Universität Mainz eine Gedenkveranstaltung für den am 16. März 2018 verstorbenen Christlichen Archäologen und Byzantinischen Kunsthistoriker Prof. Dr. Urs Peschlow statt. Den Vortrag hält Prof. Dr. Stephen Mitchell (Berlin/Exeter) zum Thema "Zum spätantiken und byzantinischen Ankara - in memoriam Urs Peschlow", es folgt ein Gedenkwort von Philipp Niewöhner (Göttingen). Ort: Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Philosophicum, P 4. Peschlow hat zuweilen in der "Römischen Quartalschrift" veröffentlicht.