Vorträge

Vorträge:

Samstag, 28. April: Öffentlicher Görres-Vortrag

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15. 03. 2018

Gerhard Poppe spricht zum Thema: "Festhochamt, sinfonische Messe oder überkonfessionelles Bekenntnis? Beethovens Missa solemnis und ihre Rezeptionsgeschichte"

Prof. Dr. Gerhard Poppe (* 1960 in Heiligenstadt/Eichsfeld) studierte Musikwissenschaft, Musikerziehung und Germanistik in Halle (Saale), wurde 1987 promoviert und nahm 1986 bis 1999 Anstellungen an Universitäten und Musikhochschulen in Rostock und Dresden wahr. 2006 erfolgte die Habilitation an der Universität Koblenz. Seither hat er Lehraufträge an den Universitäten Koblenz und Tübingen. Seit 2007 ist er Referent an der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen und seit 2013 außerplanmäßiger Professor an der Universität Koblenz.

Ort: Aula Benedikt XVI. im Campo Santo Teutonico (Vatikan)

Beginn: 18 Uhr (anschl. Rinfresco)

Hier das Plakat.

   

Samstag, 24. Februar: Öffentlicher Görres-Vortrag

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06. 02. 2018

Veronika Seifert spricht zum Thema: "Ein Fall von Industriespionage? Zur Geschichte der Mosaikfabriken im Vatikan und in Sachsen"

Dr. Veronika Seifert (* 1973 in Neuss) hat an der Pontificia Università della Santa Croce und an der Lateranuniversität studiert. Ihre Dissertation handelte über “Pius IX. – der Immaculata-Papst: von der Marienverehrung Giovanni Maria Mastai Ferrettis zur Definierung des Immaculata-Dogmas”. Seit 2001 arbeitet sie am Istituto Superiore di Scienze Religiose all’Apollinare und unterrichtet seit 2015 auch am Istituto di Teologia della Vita consacrata – Claretianum im Bereich Geschichte der Charismen. 2012 absolvierte sie die Vatikanische Schule für Archivwesen. Nach Tätigkeit im Segretariato Assistenza Monache arbeitet sie derzeit an der APSA.

Ort: Aula Benedikt XVI. im Campo Santo Teutonico (Vatikan)

Beginn: 18 Uhr (anschl. Rinfresco)

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Samstag, 27. Januar: Öffentlicher RIGG-Vortrag

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31. 12. 2017

Rudolf Schieffer: "Ein Papst im Widerstreit: Paschalis II. (+ 21. Januar 1118)"

Prof. em. Dr. Rudolf Schieffer (Bonn) war viele Jahre lang Generalsekretär der Görres-Gesellschaft und Herausgeber der Monumenta Germaniae Historica. Am Campo Santo Teutonico hat er schon mehrfach referiert. Für den Campo Santo Teutonico grundlegend ist sein Aufsatz "Karl der Große, die schola Francorum und die Kirchen der Fremden in Rom" in der "Römischen Quartalschrift" 93 (1998). Schieffer ist im wissenschaftlichen Beirat der Römischen Quartalschrift und Mitglied des Direktoriums des RIGG.

Ort: Aula Benedikt XVI. im Campo Santo Teutonico (Vatikan)

Beginn: 18 Uhr (anschl. Rinfresco)

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Mittwoch, 22. November: Öffentlicher RIGG-Vortrag

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09. 11. 2017

Prof. Dr. Martin Baumeister (DHI) spricht über "Die Deutschen in Rom und der Erste Weltkrieg"

altAls Auftakt zur großen Tagung zum 100. Todestag von Anton de Waal unter dem Thema "Päpstlichkeit & Patriotismus - Der Campo Santo Teutonico: Ort der Deutschen in Rom 1870-1918" hält Martin Baumeister am 22. November den Öffentlichen Vortrag um 18 Uhr in der Aula Benedikt XVI. im Campo Santo Teutonico.

Davor um 16 Uhr wird die von Edith Schaffer eingerichtete Ausstellung zu Anton de Waal mit einer Einführung von Stefan Heid eröffnet.

Alle Mitglieder der Erzbruderschaft, des Kollegs, des RIGG und überhaupt alle Interessierte und Freunde des Campo Santo Teutonico sind herzlich eingeladen, an der Eröffnung und den Vorträgen der folgenden Tage teilzunehmen. Hier finden Sie das ganze Programm.

Zwei Änderungen sind zu beachten, da bedauerlicherweise zwei Referenten aus persönlichen Gründen absagen mussten: An Stelle von Reinhold Baumstark spricht Stefan Samerski zum Thema "Germania docet? Der Papsthistoriker Franz Xaver Seppelt in Rom", und an Stelle von Maurice van Stiphout spricht Georg Kolb zum Thema "Anton de Waal als Dichter und Romancier".

   

Samstag, 28. Oktober: Öffentlicher Görres-Vortrag

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09. 09. 2017

Dr. Ulrich Schlie, seit 2015 Professor für Diplomatie an der Andrássy-Universität Budapest, spricht zum Thema "Papstgeschichte als Weltgeschichte: Der Kampf der Katholischen Kirche gegen die Ideologien im 20. Jahrhundert der Extreme".

Schlie leitete von 2005 bis 2012 unter mehreren Ministern den Planungsstab des Verteidigungsministeriums der Bundesrepublik, danach bis 2014 die dortige Abteilung für Politik mit dem Schwerpunkt globale Sicherheitspolitik. In seiner Dissertation behandelte er die Friedensbemühungen während des Zweiten Weltkriegs, dabei auch die geheimen Verhandlungen unter Pius XII. Es folgten zahlreiche weitere Publikationen. Sein Forschungsschwerpunkt sind die modernen Totalitarismen.

Ort: Aula Benedikt XVI. im Campo Santo Teutonico (Vatikan)

Beginn: 18 Uhr (anschl. Rinfresco)

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Mercoledì, 17 maggio: 4° Incontro della Biblioteca Ratzinger

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03. 05. 2017

"Lutero e la teologia di Joseph Ratzinger/Benedetto XVI"

La Fondazione Vaticana Joseph Ratzinger/Benedetto XVI e la Biblioteca Romana Joseph Ratzinger/Benedetto XVI invitano cordialmente tutti gli interessati alla conferenza:

Saluto di Stefan Heid

Introduzione di P. Federico Lombardi SJ

Conferenza del Prof. James Corkery SJ, Pont. Università Gregoriana

Luogo: Aula Benedetto XVI al Campo Santo Teutonico (Vaticano)

Inizio: alle 18 (segue rinfresco)

   

Samstag, 27. Mai: Öffentlicher Görres-Vortrag

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20. 04. 2017

Mathias Mütel spricht zum Thema: "Mit den Kirchenvätern gegen Martin Luther? Die auctoritas patrum auf dem Trienter Konzil"

Dr. Hansjochen Mathias Mütel (* 1982 in Hamburg) studierte Theologie an der Hochschule St. Georgen in Frankfurt, war 2010-2012 Assistent am RIGG und wurde 2016 bei Prof. Dr. Michael Fiedrowicz in Trier mit einer Arbeit über die Väterrezeption des Trienter Konzils im Fach Kirchengeschichte promoviert (hier die Buchanzeige bei Schöningh). Seither ist er Pastoralassistent im Bistum Basel.

Ort: Aula Papst Benedikt XVI. (Campo Santo Teutonico)

Beginn: 18 Uhr (anschl. Rinfresco)

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Samstag, 25. Februar: Öffentlicher Görres-Vortrag

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29. 01. 2017

Matthias Theodor Kloft spricht zum Thema: "Die Schlüssel zum Himmel - Reliquien des Apostelfürsten als Zeugnis für das Petrusamt"

Die "Schlüssel des Himmelreichs" sind wohl die bekanntesten Symbole des Petrus und der Päpste, aber darüber hinaus gibt es auch symbolträchtige Reliquien wie etwa den Petrusstab, ein ottonisches Reliquiar des Limburger Domschatzes. Die Petrusdevotion und Romorientierung der Franken haben hier eine wichtige Rolle gespielt. Über Bedeutung und Verbreitung solcher und anderer Petrusreliquien handelt der Vortrag.

Prof. Dr. Matthias Theodor Kloft ist seit 2014 Leiter des Limburger Diözesanmuseums. Nach dem Studium der Theologie und Orientalistik in Bonn und der Promotion in Kirchengeschichte in Münster mit einer Arbeit über das Bischofsamt im karolingischen Reich war Kloft 1995-2014 Pfarrer in Frankfurt-Eckenheim. Seit 2010 ist er Honorarprofessor für Kirchengeschichte an der Frankfurter Goethe-Universität und darüber hinaus in zahlreichen Kommissionen tätig.

Beginn: 18 Uhr (anschl. Rinfresco)

Ort: Aula Papst Benedikt XVI. am Campo Santo Teutonico

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Samstag, 28. Januar: Öffentlicher Görres-Vortrag

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08. 01. 2017

Hildegard Herrmann-Schneider spricht zum Thema: "Der Orgelbaumeister Johann Konrad Wörle (1701-1777) und die Erzbruderschaft beim Campo Santo Teutonico - damals und heute"

Johannes Conrad Werle aus Vils in Tirol ließ sich in Rom als Organist und Orgelbauer nieder, trat 1731 in die Erzbruderschaft des Campo Santo ein und war 10 Jahre lang deren Camerlengo. Er ist auf dem Campo Santo Teutonico begraben, wovon eine wertvolle Grabplatte zeugt (siehe A. Weiland, Der Campo Santo Teutonico und seine Grabdenkmäler, S. 158-159).

Univ.-Doz. Mag.art. Dr.phil. Hildegard Herrmann-Schneider ist an dem privaten Institut für Tiroler Musikforschung in Innsbruck tätig und durch zahlreiche Publikationen und CD-Musikeditionen hervorgetreten.

Ort: Aula Papst Benedikt XVI, Campo Santo Teutonico

Beginn: 18 Uhr (anschl. Rinfresco)

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Samstag, 19. November: Öffentlicher RIGG-Vortrag

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29. 10. 2016

Klaus Martin Girardet spricht zum Thema: "Kaiser Gratian (367/75-383): Letzter Pontifex Maximus der römischen Geschichte?"

In der nicht-christlichen Antike war seit Augustus jeder Kaiser zugleich pontifex maximus. Er hatte das Amt des höchsten Aufsichtführenden über alle Götterkulte des Imperiums. Seit Konstantin d. Gr. trugen christliche Kaiser des 4. Jahrhunderts diesen Titel ebenfalls. Das gilt auch für den frommen Christen Gratian. Aber hat er Amt und Titel, wie der größte Teil der Forschung meint, in aller Form abgelegt? In dem Vortrag werden die historischen Umstände und Gründe dargelegt, die dazu geführt haben, daß Gratian jedenfalls der letzte pontifex maximus auf dem Kaiserthron gewesen ist. Besprochen werden auch Beispiele des oberpontifikalen Handelns dieses Herrschers gegenüber den paganen Kulten sowie gegenüber dem Christentum und seiner Amtspriesterschaft, den Bischöfen. Dabei kommt u. a. das Problem zur Sprache, wie die Christen die Stellung des Kaisers zur ihrer Religionsgemeinschft definiert haben. Schließlich stellt sich dann noch die Frage, seit wann römische Bischöfe den Titel eines pontifex maximus führen.

Ort: Aula Papst Benedikt XVI., Campo Santo Teutonico

Beginn: 18 Uhr (anschl. Rinfresco)

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zur Person Girardet

   

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