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Prof. Dr. Rotraud Wisskirchen verstorben

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04. 08. 2018

Ein persönlicher Nachruf

Am Mittwoch, dem 1. August, verstarb Frau Prof. Dr. Rotraud Wisskirchen nach schwerer Erkrankung, nachdem sie erst im Januar als Honorarprofessorin an der kath.-theol. Fakultät der Universität Bochum verabschiedet worden war. Es ist ein sehr herber Verlust für die zahlreichen Freunde, Kollegen und natürlich die große Familie. Ich persönlich lernte sie in den 80er Jahren als Student in Bonn kennen, als sie als Seniorstudentin und ich als Theologe bei Prof. Josef Engemann die Vorlesungen in Christlicher Archäologie besuchte. Bald war ich wohl so etwas wie ein Hausfreund in der Burbacher Straße in Bonn-Kessenich. Eine Woche lang musste ich sogar mal das Haus hüten und mehr noch den großen Hund, der es geschafft hat, mich ziemlich auf Trapp zu halten.

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20.-23. Nov. 2019: Freiburg: Tagung über die Notitia Dignitatum

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29. 07. 2018

Deadline: 18. November

altDas archäologische Institut der Universität Freiburg erlässt einen Call for Papers für die internationale Tagung über das für die Spätantike grundlegende Handbuch des Staats- und Verwaltungsaufbaus der Notitia Dignitatum: "Ruling an Empire in a Changing World. Studies on Origin, Impact, and Reception of the Notitia Dignitatum" (20.-23. November 2019, in Freiburg im Breisgau).

Hier erfahren Sie mehr.

   

Job: Byzantinistik in Mainz

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28. 07. 2018

Deadline: 22. August

Die Universität Mainz schreibt eine Stelle für Byzantinistik aus.

Hier finden Sie Informationen.

   

Die Görres-Gesellschaft als philanthropisches Netzwerk

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23. 07. 2018

Deadline: 1. November

Es gibt einen Call for Papers der Draiflessen Collection in Mettingen über katholisches Sponsoring im 19. Jahrhundert. In dem Aufruf wird auch die Görres-Gesellschaft als Teil des philanthropischen Netzwerks genannt, das sich im katholischen Milieu dank der Caritas-Bewegung und katholischen Soziallehre breit entwickelt hat. Im Grunde genommen ist es ein unübersehbares Themenfeld, da, anders als in der Wahrnehmung heute der katholische Aufbruch des 19. Jahrhunderts ungleich mehr persönliches und institutionelles karitatives Engagement hervorgebracht hat, als der versiegende Katholizismus heute noch in der Lage ist.

Da könnte man etwa die zahlreichen Hospiz-Initiativen nennen, die es unter den deutschen Katholiken Roms im 19. Jahrhundert gab, nicht zuletzt am Campo Santo Teutonico. Dazu wird ein langer Aufsatz von Johannes Grohe in dem Band Päpstlichkeit und Patriotismus. Der Campo Santo Teutonico: Ort der Deutschen in Rom zwischen Risorgimento und Erstem Weltkrieg (1870-1918) (hg. von Stefan Heid und Karl-Joseph Hummel, Herbst 2018) erscheinen.

   

Ausstellung in Bonn: Göttliche Ungerechtigkeit?

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17. 07. 2018

Zum 200jährigen Bestehen des Akademischen Kunstmuseums der Universität Bonn im Hofgarten zeigt das Museum ab dem 6. Mai 2018 die Sonderausstellung ‚Göttliche Ungerechtigkeit? Strafen und Glaubensprüfungen als Themen antiker und frühchristlicher Kunst’. Die Präsentation antiker Bildzeugnisse sowie Abgüsse und Originale ist bis zum 28. Oktober 2018 zu sehen. An der Ausstellung ist neben der Klassischen auch die Christliche Archäologie der Universität beteiligt. Es gibt einen Katalog. Näheres erfahren Sie hier.

   

Preise für Arbeiten in den Altertumswissenschaften

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15. 07. 2018

Deadline: 10. September

altDie römische Fondazione Dià Cultura schreibt für Jungakademiker Preise für Arbeiten in den Altertumswissenschaften (bis Frühmittelalter) aus.

Nähere Infos finden Sie hier.

   

Nächster Kongress für Christliche Archäologie in Serbien

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10. 07. 2018

Eine ganze Woche lang nahm sich der 17. Internationale Kongress für Christliche Archäologie in Utrecht und Nijmegen vom 1. bis 7. Juli für die zahlreichen Vorträge und Ausflüge Zeit. Mit 240 eingeschriebenen Teilnehmern war der Kongress ein großer Erfolg. Er fand bei strahlendem Sonnenschein in der Universität in der malerischen Altstadt von Utrecht und auf dem weiträumigen Campus von Nijmegen statt, glänzend organisiert von Stephan Mols, Leonard Rutgers und Sible de Blaauw, die beiden Letzten häufige Besucher Roms und bestens vernetzt mit der internationalen Forschung. Mitorganisator aller Int. Kongresse für Christliche Archäologie ist das Pontificio Istituto di Archeologia Cristiana, das vertreten war durch seine Professoren und Studenten. Daneben war besonders stark die deutsche Christliche Archäologie repräsentiert.

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Postdoc-Stipendien in Venedig

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30. 06. 2018

Das Deutsche Studienzentrum in Venedig (Prof. Michael Matheus) vergibt über die Thyssen-Stiftung 3 x ein einjähriges Stipendium für Venedigt.

Näheres finden Sie hier.

   

Ausstellung im Bode-Museum über das frühchristliche Abu Mena

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27. 06. 2018

Two Camels and a Saint. The Antique Pilgrimage Site of Abu Mina in Egypt

alt alt Die Sonderausstellung im Bode-Museum in Berlin (Raum 113) läuft noch bis zum 31. Januar 2019. Es handelt sich um ein Projekt in Zusammenarbeit mit Studierenden des Ägyptologischen Seminars der Freien Universität Berlin.

Abu Mena war ein frühchristlicher Wallfahrtsort in der unterägyptischen Wüste bei einer Oase nahe Alexandria. Entdecker und Ausgräber war zu Beginn des 20. Jahrhunderts der Frankfurter Kaufmannssohn Carl Maria Kaufmann (siehe Personenlexikon zur Christlichen Archäologie).

   

Prof. Dr. Erich Meuthen verstorben

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23. 06. 2018

Wenige Tage nach seinem 89. Geburtstag ist Erich Meuthen am 11. Juni 2018 in Köln verstorben. Er entstammte einer katholischen Lehrerfamilie aus Mönchengladbach und studierte in Köln Geschichte, Philosophie und Germanistik bei Gerhard Kallen, Josef Koch und Richard Alewyn. 1954 wurde er mit einer von Kallen betreuten Arbeit über „Kirche und Heilsgeschichte bei Gerhoh von Reichersberg“ (Leiden 1959) promoviert. Danach vermittelten ihn seine Kölner Lehrer mit einem dreijährigen Stipendium des Landes NRW an das eben erst wiedererstandene Deutsche Historische Institut in Rom, von wo aus er in den Archiven Mittel- und Oberitaliens eine große Zahl unerschlossener Quellen zu Nikolaus von Kues aufzuspüren vermochte. Daraus erwuchs das 1958 erschienene Buch „Die letzten Jahre des Nikolaus von Kues“ über dessen Zeit als Kurienkardinal des Piccolominipapstes Pius II. Dem DHI in Rom, dessen Wissenschaftlichem Beirat er viele Jahre angehörte, blieb Meuthen zeitlebens verbunden. Seit 1956 war er Mitglied der Görres-Gesellschaft.

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