Zubesuch

Forscher zu Gast: Frank Sobiech

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Sonntag, den 17. März 2013

Dr. Frank Sobiech, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit (Prof. Dr. Dominik Burkard) der Katholisch-Theologischen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, ist vom 10.-23. März 2013 wiederum zu Gast am Kolleg des Campo Santo Teutonico und des RIGG. Er recherchiert für seine Habilitation in römischen Archiven und Bibliotheken über den deutschen Jesuiten Friedrich Spee SJ (1591-1635).

 

Forscher zu Gast: Peter Nadig

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Freitag, den 08. März 2013

Nach seinem Studium in Alter Geschichte in Düsseldorf (Habiliation 2003) kam Privatdozent Dr. Peter Nadig nach Stationen in Aachen und Mannheim 2009 an die Freie Universität Berlin, wo er am Arbeitsbereich für die historische Geographie des antiken Mittelmeerraumes von Prof. Dr. Klaus Geus am Friedrich-Meinecke-Institut arbeitet. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Römische Republik, das vorkonstantinische Christentum und der Hellenismus sowie das pharaonische und ptolemäische Ägypten. Gegenwärtig beendet er eine Biographie über die ägyptische Herrscherin Hatschepsut. Im Sommersemester 2013 wird er den Lehrstuhl von Klaus Geus vertreten.

 

Forscher zu Gast: Hartmut Benz

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Freitag, den 01. Februar 2013

Hartmut Benz, freier Historiker und seit vielen Jahren regelmäßiger Besucher der Bibliothek des Görres-Instituts, ist Gast am Campo Santo und bereitet eine Arbeit über den Vatikanstaat während der Besetzung Roms durch deutsche Truppen (1943/44) vor. Im letzten Jahr organisierte er eine Konferenz zum Untergang des Kirchenstaates, deren Veröffentlichung in der Römischen Quartalschrift ansteht.

 

Forscher zu Gast: Marco Leonardi

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Mittwoch, den 21. November 2012

Prof. Marco Leonardi (* 1977), seit 2003 Mitglied der Görres-Gesellschaft, spricht fließend Deutsch und hat Studien an den Universitäten Freiburg und München und am Deutschen Historischen Institut in Rom getrieben. Zur Zeit hat er eine Forschungsstelle an der Abteilung für Geschichte des Mittelalters der Universität Catania (Sizilien). Sein Hauptarbeitsgebiet ist die Wasserwirtschaft in Südwestdeutschland und auf Sizilien vom 14. bis 16. Jh. Zuletzt befasste er sich mit den Beziehungen zwischen der römischen Kurie und der Diözesanverwaltung von Catania im späten Mittelalter. Eine Monographie zur sizilianischen Vesper in der deutschen Historiographie des 19.-20. Jh. erschien 2011.

 

Forscherinnen zu Gast: Sabine Lauderbach

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Donnerstag, den 08. November 2012

Mag. Sabine Lauderbach, Mitglied der Görres-Gesellschaft und des Graduiertenkollegs "Die christlichen Kirchen vor der Herausforderung Europa" an der Universität Mainz, erarbeitet während ihres Romaufenthalts seit November am RIGG und am vatikanischen Archiv ihre Promotionsschrift über Papst Benedikt XV. (1914-1922), über sein Europabild und seine Europakonzepte. Die Arbeit wird betreut von Prof. Dr. Michael Kißener, Ordinarius am Arbeitsbereich Zeitgeschichte der Universität Mainz.

 

Forscher zu Gast: Frank Sobiech

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Freitag, den 21. September 2012

Dr. Frank Sobiech, Wiss. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit (Prof. Dr. Dominik Burkard) der Katholisch-Theologischen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, ist seit Mitte September bis zum Oktober Gast am Kolleg des Campo Santo Teutonico und des RIGG und arbeitet bis zum 6. Oktober für seine Habilitation in römischen Archiven und Bibliotheken über deutsche Jesuiten des 17. Jahrhunderts. Seine Münsteraner Dissertation verfasste er über den Naturwissenschaftler und Bischof Niels Stensen (1638–1686).

 

Forscher zu Gast: Heinz Sproll

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Montag, den 10. September 2012

Heinz Sproll, em. Professor für Geschichtsdidaktik an der Universität Augsburg und seit 2007 mehrfach gern gesehener Gast des Priesterkollegs und Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft, arbeitet bis zum 20. September in Rom. Auf der Tagung des Instituts "Petrus und Paulus in Rom" (2010) trat er mit einem Referat über "URBS und ORBIS - zwei Gedächtnisorte der frühchristlichen Geschichtskultur" hervor. Er befasst sich zur Zeit mit Martin Heideggers Anschauung über die römische Kultur. Seine jüngste Veröffentlichung über die 1937/38 in Rom inszenierte 2000-Jahrfeier des Kaisers Augustus in der Spannung zwischen faschistischem Regime und der katholischen Kirche erscheint demnächst in der Schweizer Zeitschrift für Religions- und Kirchengeschichte.

 

Forscher zu Gast: Petr Kubín

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Dienstag, den 28. Februar 2012

Privatdozent Dr. Petr Kubín arbeitet vom 20. Februar bis 24. März 2012 am RIGG und der Vatikanbibliothek über die spätantike und mittelalterliche Hagiographie im Westen. Dies steht im Rahmen eines größeren Projekts über benediktinische und prämonstratensische mittelalterliche Hagiographie. Petr Kubín, der nun schon zum drittenmal am Campo Santo Teutonico Gast ist, doziert an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Karls-Universität Prag Kirchengeschichte des Altertums und des Mittelalters. Er ist zudem Mitglied des Zentrums für mediävistische Studien der Tschechischen Akademie der Wissenschaften und seit letztem Jahr auch der Görres-Gesellschaft. Seine Dissertation "Der selige Hroznata. Eine kritische Biographie" (Blahoslavený Hroznata. Kritický životopis, Prag 2000) ist eine historische Biographie des Stifters († 1217) des Prämonstratenserstifts Tepl in Westböhmen. Seine Habilitationsschrift "Sieben Premyslidische Kulte" (Sedm přemyslovských kultů, Prag 2011) schildert die Kultanfänge der wichtigsten Heiligen der ersten Jahrhunderte des böhmischen Staates: Herzogin Ludmila († 921), Herzog Wenzel († 935), Äbtissin Mlada († nach 983), Bischof Adalbert († 997), Eremit Gunther († 1045), Abt Prokop († 1053) und Äbtissin Agnes († 1282).