Hausmitteilungen

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Neu: "Jobs & Jewels"

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Montag, den 14. Mai 2012

Erweiterung der Homepage

Die Homepage des RIGG ist nun im Hauptmenü um die Kategorie "Jobs & Jewels" erweitert. Hier finden Sie Stellenausschreibungen aus dem Bereich der Archäologie und Theologie und Wissenswertes aus aller Welt, meistens Hinweise auf wissenschaftliche Tagungen, Ausstellungen oder Notizen über Persönlichkeiten. Es geht um alle Nachrichten, die nicht in die Kategorie "Römische Notizen" fallen, die sich also nicht auf Rom beschränken. Durch die neue Kategorie sind die Wechselbilder der Startseite um ein Bild erweitert worden, das beim Ground Zero in New York aufgenommen wurde. Die Stellenausschreibungen ("Jobs") werden immer durch Schuhe oder Füße illustriert. Den Assoziationen ist dabei freier Lauf gelassen. Die Quicklinks wurden aktualisiert.

   

8. Mai: Jahresgedächtnis für Erwin Gatz

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Dienstag, den 01. Mai 2012

19 Uhr Gedächtnisamt am Campo Santo Teutonico

Zum Jahresgedächtnis von Prälat Prof. Dr. Erwin Gatz und des am gleichen Tag - dem 8. Mai 2011 - verstorbenen langjährigen Camerlengo der Erzbruderschaft, Alois Righi Schwammer, laden die Erzbruderschaft zur Schmerzhaften Muttergottes am Campo Santo Teutonico und ihr Rektor ein.

Im März wurde das Grabdenkmal für Prälat Prof. Dr. Erwin Gatz auf dem Campo Santo Teutonico am Mittelweg zwischen Kircheneingang und Friedhofskreuz aufgestellt und eingeweiht. Es handelt sich um ein echtes Denkmal, insofern die eigentliche Grablege darunter in der Erde ist und bei der Aufstellung des Denkmals unberührt blieb.

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Frauen am Münchener Hof und ein Kürzel

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Dienstag, den 24. April 2012

Zuweilen wird gefragt, wer hinter dem Autorenkürzel "B.K." auf der Website des RIGG steht. Es ist Britta Kägler, die jüngst ihre Dissertation Frauen am Münchener Hof (1651-1756) veröffentlicht hat. Darin bietet sie nicht nur für Frauen bemerkenswerte Einblicke ins alltägliche und festliche Leben der Damen bei Hofe. Sie arbeitet am Deutschen Historischen Institut in Rom, schreibt nebenbei für das RIGG "Römische Notizen" und Rezensionen und wirkt hinter den Kulissen für unser Promoting. Daneben ist sie eine vorzügliche Photographin. Und im übrigen: Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

   

Neues Direktoriumsmitglied Rudolf Schieffer

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Freitag, den 09. März 2012

Auf der Vorstandssitzung der Görres-Gesellschaft am 14. Januar wurde Prof. Dr. Rudolf Schieffer (* 1947 Mainz) in das Direktorium des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft aufgenommen. Prof. Schieffer promovierte in Bonn, habilitierte sich in Regensburg, ist seit 1991 Generalsekretär der Görres-Gesellschaft und seit 1994 Präsident der Monumenta Germaniae Historica (Texteditionen) und o. Prof. für Geschichte an der Universität München. Er ist schon seit vielen Jahren dem Römischen Institut eng verbunden. Seit 1995 gehört er dem Herausgeberkreis der Römischen Quartalschrift an, in der auch sein beeindruckender Festvortrag veröffentlicht wurde, den er 1997 zum Jubiläum "1200 Jahre Campo Santo Teutonico" gehalten hat. Die mittelalterliche Kirchen- und Papstgeschichte gehört zu seinen Forschungsschwerpunkten. Prof. Schieffer ist mit zahlreichen Wissenschaftsgremien vernetzt, wie aus seinem Lebenslauf eindrucksvoll hervorgeht. Unser herzlicher Dank gilt schon jetzt seiner Unterstützung!

Lebenslauf

Schriftenverzeichnis

   

Neues RIGG-Mitglied Gerd Vesper

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Mittwoch, den 08. Februar 2012

Dr. Gerd Vesper, geboren in Krummau/Moldau, machte 1963 in Kassel sein Abitur und trat 1970 in den hessischen Höheren Schuldienst ein. 1974-1986 war er mit der Ausbildung von Studienreferendaren im Fach Geschichte beauftragt. Seit 1993 war er Lehrer an der Deutschen Schule in Rom und wurde 2007 auf eigenen Antrag in Ruhestand versetzt. 2010 wurde er bei Prof. Dr. Wolfgang Altgeld (Universität Würzburg) mit einer Arbeit über die Geschichte der Deutschen Schule in Rom seit dem Zweiten Weltkrieg promoviert. Über dieses Thema hat er bereits vor einem Jahr einen Görres-Vortrag gehalten. Nun warten wir gespannt auf die bevorstehende Veröffentlichung seiner Studie. Herr Vesper ist verwitwet und hat zwei Kinder.

   

Aktuelles Heft der "Römischen Quartalschrift" im Handel

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Dienstag, den 07. Februar 2012

2. Doppelheft der Römischen Quartalschrift 106 (2011) im Herder-Verlag

Nachruf auf dem Totenzettel von Erwin Gatz (mit Porträt und fertiggestelltem Grabmal)

Klaus Ganzer, Rückblick auf das wissenschaftliche Oeuvre von Erwin Gatz

Ingo Herklotz, Wie Jean Mabillon dem römischen Index entging. Reliquienkult und Christliche Archäologie um 1700

Liudmila G. Khrushkova, Geschichte der Christlichen Archäologie in Russland vom 18. bis ins 20. Jahrhundert (1. Folge)

Jörg Bölling, Die zwei Körper des Apostelfürsten. Der heilige Petrus im Rom des Reformpapsttums

Emilia Hrabovec, Die russische Emigration in der Tschechoslowakei zwischen den beiden Weltkriegen und die katholische Kirche

Herman H. Schwedt, „Römische Bücherverbote“. Anmerkungen zu einer Edition

Hier eine Leseprobe des Artikels von Emilia Hrabovec

   

Ein Geburtstag und eine große Bitte

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Sonntag, den 01. Januar 2012

Stefan Heid 50 Jahre

Da hilft keine Anti Aging-Therapie: mit 50 Jahren erreicht man postkartenmäßig die "high ages". Ich möchte auf diesem Wege allen herzlich danken, die mir ihre Glück- und Segenswünsche (mit solchen Postkarten oder anders) zum goldenen Geburtstag am Fest der Unschuldigen Kinder haben zukommen lassen. In diesen Tagen wurden mir über den Familienkreis hinaus viele persönliche und besonders liebevolle Zuwendungen zuteil, die mich in die Zukunft begleiten. Mögen Sie alle wie bisher dem Römischen Institut der Görres-Gesellschaft Ihre treue Aufmerksamkeit und vielfältige Unterstützung schenken, vielleicht auch indem Sie unter Ihren Bekannten neue Mitglieder für die Görres-Gesellschaft werben. In diesen Tagen habe ich besonders an Erwin Gatz gedacht, dem ich in den letzten 15 Jahren am Campo Santo so viel Unterstützung zu verdanken hatte. Gewiss nicht ich allein, sondern nur wir alle gemeinsam vermögen das Institut in den kommenden Jahren als vitale, lebensfähige und wissenschaftlich anregende Institution zu erhalten. Da zähle ich auf Sie! S.H.

   

Neues RIGG-Mitglied Alexandra Stürze

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Freitag, den 23. Dezember 2011

Wir begrüßen herzlich unser 90. (!) Mitglied

Alexandra Stürze M.A. studierte Kunstgeschichte, Mittellateinische Philologie, Historische Hilfswissenschaften/Archivkunde sowie Allgemeine Sprachwissenschaften in Bonn und Pisa. Während des Studiums war sie als Hilfskraft in der Diathek des Instituts für Kunst­geschichte in Bonn und am Lehrstuhl für Mittel- und Neulatein beschäftigt. Mehrere Se­mester arbeitete sie als Tutorin in der Betreuung von Austauschstudenten. Sie schloss 2009 ihr Studium mit einer Magister­arbeit zur neapolitanischen Skulptur des Quattrocento ab. Seit Mai 2011 ist sie Doktorandenstipendiatin in der Fotothek der Bibliotheca Hertziana in Rom. Ihre Dissertation trägt den Arbeitstitel „Skulpturale Allegorie des italienischen Barock: Rhetorische Funktionalisierung und ästhetischer Eigenwert – Rom und Neapel“. Im Vor­der­grund stehen Tugendpersonifikationen in der Skulptur im religiösen Kontext (Kirchen- und Kapellen­ausstattungen, Sepulkralskulptur). Daher untersucht ein Teil der Arbeit auch die Sinn­bildsysteme und die Bedeutung des Tugendbegriffs in Theologie und Erkenntnis­theorie des Barockzeitalters.

   

Neues RIGG-Mitglied Alessio Stasi

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Freitag, den 02. Dezember 2011

Alessio Stasi ist Priester der Erzdiözese Görz/Gorizia (Weihe am 24. Juni 2006). Er studierte Theologie in Udine, wohnt seit 2008 am Campo Santo Teutonico und spezialisiert sich derzeit an der Universität Gregoriana an der Fakultät für Kirchengeschichte. Don Stasi spricht mehrere Sprachen, Deutsch nahezu perfekt, und ist ein ausgezeichneter Latinist. Er hat die Inschrift für das demnächst fertiggestellte Grabmal von Prälat Erwin Gatz auf dem Campo Santo Teutonico verfasst. Daneben ist er ein stilsicherer Zeichner, Kunstkenner und Kunsthistoriker. Der künstlerische Entwurf der neu gestalteten Säulenpostamente vor dem Kircheneingang des Campo Santo stammt von ihm.

   

Exklusiver Taschenkalender 2012

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Mittwoch, den 30. November 2011

Alles muss raus! Die letzten 10 Exemplare!

Erstmals gibt es einen exklusiven Taschenkalender für Mitglieder des RIGG und der Görres-Gesellschaft. Er ist schwarz und weist die Aufschrift "RÖMISCHES INSTITUT DER GÖRRES-GESELLSCHAFT - Campo Santo Teutonico" auf. Er hat Querformat, so dass man eine ganze Woche auf einen Blick hat. Der Kalender ist dadurch sehr dünn und paßt in jede Jackentasche. Die Einträge sind neutral (nur staatliche Feiertage). Wer den Kalender haben möchte, kann sich bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. melden. Er wird dann reserviert oder per Post geschickt. Er ist aber auch bei Sr. Gertrude in der Sakristei des Campo Santo Teutonico erhältlich. Kosten: 00,00. Nur solange der Vorrat reicht!

   

Statistisches zur Nutzung der Homepage

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Eine Auswertung der Nutzung der Homepage des RIGG hat sehr ermutigende Resultate erbracht. Ihre aktuelle Positionierung bei Google ist bereits sehr gut. Die Suche nach "goerres professor freisemester" oder "goerres rom xxx" führt bereits überwiegend zum RIGG. Eine Suche nach "deutsche bibliothek rom archäologie" bringt das RIGG auf Platz 22 (3. Seite) unter 71 000 Funden - das ist angesichts der Konkurrenz geradezu phänomenal. Insgesamt merkt man der Seite an, dass intensiv damit gearbeitet wird - und Google sowie die Besucher nehmen das ja auch zur Kenntnis.

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Veröffentlichungen von Stefan Heid online

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Sonntag, den 27. November 2011

zu Themen der Liturgie und Hagiographie

Unter dem Pontifikat Benedikts XVI. erfahren liturgiewissenschaftliche Forschungen einen deutlichen Auftrieb. Dabei geht es nicht nur um die Reform der Reform, sondern auch um eine weniger ideologische Sicht auf die Geschichte der Liturgie, als dies in den ersten Jahrzenten nach dem Konzil möglich war. Mich haben bislang die Gebetsrichtung und die Anfänge der Verehrung der Märtyrergräber interessiert. Was die Gebetsrichtung betrifft, so muss hier für die frühe Kirche bei der Ostung unbedingt die Erhebung der Hände und Augen zum Himmel mitbedacht werden: Der Beter schaute zum Osthimmel auf; dadurch erhält auch die ikonographische Ausstattung der Kirchen ihren Bezug. Was die Verehrung der Märtyrergräber betrifft, so finde ich die ersten Hinweise auf eine solche Praxis bereits um 100 in Rom im Zusammenhang der Apostelgräber; dazu führt mich der Brief des Ignatius an die Römer. Diese Beiträge habe ich nun als PDF-Dateien auf die Homepage gestellt ("Veröffentlichungen zum Herunterladen"). Sie sind auch über meinen Eintrag bei Wikipedia erreichbar bzw. werden dort verlinkt werden. (S. Heid)

   

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