Hausmitteilungen

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28.Sept.-2.Okt.: Generalversammlung der Görres-Gesellschaft in Tübingen

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Montag, den 17. Juni 2013

Schwerpunktthemen der Sektionen & gute Ratschläge

Zu den wichtigsten Veranstaltungen der Görres-Gesellschaft gehören die jährlichen Generalversammlungen, die in der Regel am letzten Septemberwochenende in einer deutschen Universitätsstadt stattfinden. Dieses Jahr findet das Jahrestreffen vom 28. September bis zum 2. Oktober in den Räumen der Universität Tübingen statt. Für die Mitglieder des RIGG erlaube ich mir besonders die Vorträge der Sektionen für Kunstgeschichte, für die Kunde des Christlichen Orients, für Altertumskunde und für Geschichte zu empfehlen.

Das Gesamtprogramm und Anmeldeformular finden Sie hier.

Man sollte möglichst bald nicht nur das Hotel buchen, sondern sich unbedingt auch eigens bei der Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. anmelden, da man sonst nicht auf der gedruckten Teilnehmerliste steht, die während der Tagung verteilt wird.

hier weiterlesen

   

Stiftung zur Förderung des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft

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Dienstag, den 11. Juni 2013

In diesen Tagen werden 7.000 Werbeflyer der neu eingerichteten Stiftung zur Förderung des RIGG im aktuellen Jahresbericht der Görres-Gesellschaft, in den Stimmen der Zeit und in der Römischen Quartalschrift versendet werden. Den Flyer finden Sie auch hier. Die Stiftung wird ferner demnächst eine eigene Website erhalten. Damit hoffen wir, die Stiftung breiter bekannt zu machen. Wer sich über unsere Studienstiftung informieren und Nachwuchswissenschaftler nachhaltig fördern möchte, ist herzlich eingeladen, sich an die Leitung des Instituts zu wenden ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).

   

125 Jahre Geschichte des Römischen Instituts

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Donnerstag, den 06. Juni 2013

Das Römische Institut der Görres-Gesellschaft - seine Geschichte kurzgefasst

altAnlässliche der Jubeltagung des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft erschien in der deutschen Wochenausgabe des Osservatore Romano vm 29. März eine kurzgefasste Geschichte, die dann am 18. April auch in der italienischen Tagesausgabe erschien.

Hier können Sie die Seite des Osservatore als PDF herunterladen.

Der Text folgt hier

   

Soeben erschienen: 2. Heft Römische Quartalschrift 2012

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Mittwoch, den 29. Mai 2013

Das nächste Heft der gemeinsam vom Päpstlichen Priesterkolleg am Campo Santo Teutonico und dem Römischen Institut der Görres-Gesellschaft herausgegebenen "Römischen Quartalschrift" wird in Kürze im Herderverlag erscheinen. Es wird folgende Beiträge enthalten:

Massimiliano Ghilardi, Maler und Reliquienjäger. Giovanni Angelo Santini "Toccafondo" und die Katakomben Roms im frühen 17. Jahrhundert

    hier eine Leseprobe

    Hans Rudolf Sennhauser, Zur Geschichte der Christlichen Archäologie in der Schweiz (2. Folge)

    Ljudmila G. Khrushkova, Geschichte der Christlichen Archäologie in Russland vom 18. bis ins 20. Jahrhundert (3. Folge)

    Alexander Zäh, Josef Strzygowski als Initiator der christlich-kunsthistorischen Orientforschung und Visionär der Kunstwissenschaft (mit Beiträgen von Helmut Buschhausen: Josef Strzygowski und die Entdeckung des Etschmiadzin-Evangeliars, und Christina Maranci: Armenian Architecture and Josef Strzygowski)

    Ferner enthält das Heft Rezensionen von Veröffentlichungen von Kunibert Bering (Die Ära Konstantins), Reiner Sörries (Christliche Archäologie compact), Marius Linnenborn (Der Gesang der Kinder in der Liturgie) und Martin Wallraff ua. (Rombilder im deutschsprachigen Protestantismus).

    Das Heft kann für 92 Euro beim Herderverlag erworben werden. Man kann die RQ aber auch privat abonnieren für einen jährlichen Preis von 148 Euro (für jährlich 2 Hefte).

       

    Neues RIGG-Mitglied: Giovanni Franchi

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    Sonntag, den 26. Mai 2013

    Giovanni Franchi (* 1967 in Rom) hat Politische Wissenschaften studiert und schloss sein Studium mit einer Arbeit über die Politische Kultur der Katholiken in Deutschland und Österreich zwischen den beiden Weltkriegen ab. 2000 erwarb er den Dr. Phil. mit einer Arbeit über die Sozialphilosophie Othmar Spanns. Seit 2005 ist er ricercatore an der Universität von Teramo, wo er zur Zeit Politische Theorie lehrt. Sein Spezialgebiet sind die katholische Sozialphilosophie und Philosophie der Politik des 19.-20. Jahrhunderts (A. Rosmini, L. Taparelli, M. Liberatore u.a.), die katholische Sozialethik in Österreich und Deutschland im 19. Jahrhundert (Solidarismus, J. Messner, A.F. Utz ecc.) und die Christliche Kulturphilosophie als Ideologienkritik (Alois Dempf, Eric Voegelin). Prof. Franchi ist seit 2002 verheiratet und hat eine Tochter. Er spricht fließend Deutsch. Er ist verwandt mit dem berühmten Skriptor der Vatikanbibliothek Pio Franchi de'Cavalieri (siehe Chr. M. Grafinger, in: Personenlexikon zur Christlichen Archäologie 1, Regensburg 2012, 521-522).

       

    Pater Pius Engelbert kehrt nach Gerleve zurück

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    Donnerstag, den 09. Mai 2013

    Das RIGG verabschiedet Pater Engelbert am 25. Mai

    altIm Anschluss an den Öffentlichen Vortrag von Frau Hiltrud Merten am Samstag, dem 25. Mai, um 18 Uhr verabschiedet das Institut in der Aula des Campo Santo Teutonico Pater Dr. Pius Engelbert O.S.B. Pater Engelbert ist seit 1981 Professor für Kirchengeschichte an Sant'Anselmo und an der Gregoriana. Von 1999 bis 2006 war er Abt seines Heimatklosters in Gerleve. Danach kehrte er nach Rom zu seiner akademischen Tätigkeit zurück. Seit Jahrzehnten war er mit Prof. Dr. Erwin Gatz befreundet. Anlässlich dessen Goldenen Priesterjubiläums hielt er am 12. März 2010 den Festvortrag über das Priesterbild unter Papst Gregor VII. Vor 20 Jahren trat er 1993 in den erweiterten Herausgeberkreis der Römischen Quartalschrift ein, für die er vor allem das Mittelalter betreut. Ferner gehört er dem Direktorium des Instituts an. Wir danken ihm für seine treue und überaus kompetente Mitarbeit von Herzen! S.Heid

       

    Rolf Große: der Gewinner des großen Preisspiels des RIGG

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    Mittwoch, den 08. Mai 2013

    Diese schöne Dankeskarte mit der Kathedrale Notre-Dame de Paris schickte Prof. Dr. Rolf Große aus Paris, der den Hauptpreis des Gewinnspiels zum 125-jährigen Bestehen des RIGG gewonnen hat, nämlich das Personenlexikon zur Christlichen Archäologie (2 Bände, 2012, Schnell und Steiner Verlag). Er schreibt:

    "Sehr geehrter, lieber Msgr. Heid, vielmals darf ich mich für Ihre Karte wie auch den Buchpreis bedanken, der dieser Tage bei mir einging. Ich freue mich, auf diesem Wege mit Ihrem Institut in Kontakt zu treten, und gratuliere vielmals zum Jubiläum. Mit herzlichen Grüßen aus Paris - Ihr Rolf Große".

    Man höre und staune: Der Brief wurde am 4.4.13 geschrieben und kam in aedibus Vaticanis am 8.5.13 an!

    Prof. Große ist Professor für Mittelalter an der Universität Heidelberg.

       

    Neues RIGG-Mitglied: Pater Rafael Rieger

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    Freitag, den 26. April 2013

    Pater Rafael Rieger O.F.M. (* 1973) aus Hof an der Saale besuchte die Schule in Straubing und trat 1993 in die bayerische Franziskanerprovinz ein. Sein Taufname ist Manfred, seither aber führt er den Ordensnamen Rafael. Das Studium erfolgte in München, Rom und Canterbury. 2004 erwarb Pater Rieger in Münster das Lizenziat im Kirchenrecht. 2007 bis 2010 war er Mitinitiator und Vorstandsmitglied der Fachstelle Franziskanische Forschung in Münster, einer wissenschaftlichen Forschungs- und Koordinierungsstelle getragen von den Franziskanern, Kapuzinern und Minoriten im deutschsprachigen Raum. 2009 wurde er bei Alois Baumgartner in Theologie (Christliche Sozialethik) promoviert. Seit Ende 2010 wohnt er in Rom und arbeitet als deutschsprachiger Mitarbeiter der Disziplinarsektion der Glaubenskongregation bei Erzbischof Müller.

       

    Neues RIGG-Mitglied: Paolo Liverani

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    Dienstag, den 16. April 2013

    Prof. Paolo Liverani (* 1959) hat in Rom studiert, übernahm 1986 die Direktion der Abteilung für die klassischen Altertümer der Vatikanmuseen und war somit maßgeblich mit der Freilegung des antiken Friedhofs S. Rosa im Vatikan befasst. 2005 wechselte er als Professor für Topographie des antiken Italien an die Universität Florenz. 1991 bis 2005 unterrichtete er zudem Museographie und Restaurierung am Speziallehrgang für Denkmalpflege der Kirche an der Päpstlichen Universität Gregoriana. Seine Interessen reichen von der Topographie Roms und Mittelitaliens in der Antike über die Geschichte des archäologischen Kollektionismus bis zur römischen Repräsentationskunst einschließlich der antiken Polychromie. Liverani ist Sekretär der Päpstlichen Römischen Akademie für Archäologie und korrespondierendes Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts. Selbstverständlich ist er auch ein langjähriger Freund des Päpstlichen Instituts für Christliche Archäologie.

       

    RIGG auf Twitter

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    Donnerstag, den 11. April 2013

    altDas Römische Institut der Görres-Gesellschaft "zwitschert" jetzt seine Neuigkeiten und Ankündigungen auch auf Twitter in alle Welt. Die neuen Artikel dieser Website werden regelmäßig mitgeteilt. Wer "folgen" will, findet hier den Anschluss. Außerdem haben nun alle Artikel der Website einen Twitter-Button, so dass eine noch weitere Verbreitung der Beiträge zu hoffen ist.

       

    Sozusagen eine Görres-Hochzeit

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    Donnerstag, den 11. April 2013

    Am 23. März heirateten in der Cappella Spada in S. Girolamo della Carità im historischen Zentrum Roms Alexandra Stürze, die an der Hertziana arbeitet, und Mathias Mütel, zuletzt Assistent am RIGG. Die Trauung wurde von Johannes Grohe vorgenommen. Wie kam's? Man sagt, die beiden eifrigen Nutzer der Bibliothek des Campo Santo hätten sich durch deren musische Atmosphäre mit ihrem inspirierenden Blick auf die Kuppel von St. Peter für einen Augenblick von ihren Büchern ablenken lassen ... Wenn das kein würdiger Anfang war - und ein Grund mehr für alle, die Bibliothek zu nutzen!

       

    Neues RIGG-Mitglied Markus Müller

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    Donnerstag, den 28. März 2013

    Markus Christopher Müller (* 1990) aus dem bayerisch-schwäbischen Günzburg ist Priesteramtskandidat der Diözese Augsburg, wo er das Theologiestudium begann. Derzeit hält er sich als Freisemester in Rom auf und studiert an der Gregoriana. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit sind die Werke des 1998 verstorbenen italienischen Philosophen Cornelio Fabro. Der Stigmatiner-Pater, der u.a. in Rom und Perugia lehrte und dessen Nachlass sich in der Bibliothek der Universität S. Croce befindet, beschäftigte sich vor allem mit der Lehre des hl. Thomas von Aquin, gilt aber auch als Kenner der neuzeitlichen und modernen Philosophie. Aktiv ist Markus Müller in der KAV Capitolina zu Rom.

       

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